Nachrichten Politik
Lennestadt, 29. Mai 2020

Bürgermeister Stefan Hundt im Gespräch, Teil 2

In Lennestadt wird gebaut – und zwar nicht zu knapp

In Lennestadt wird gebaut – und zwar nicht zu knapp
Symbolfoto: Nils Dinkel
Lennestadt. In seinem „Sommer-Interview“ (LokalPlus berichtete) hat Bürgermeister Stefan Hundt auch Bauvorhaben in Lennestadt vorgestellt. Einiges steht an - und soll nach Vorstellung des ersten Bürgers auch schnell umgesetzt werden. Geplant sind 2020 Tiefbaumaßnahmen mit einem Gesamtvolumen von 11,75 Millionen Euro und 34 Hochbaumaßnahmen mit einem Gesamtvolumen von 6,3 Millionen Euro.

So kam im Ausschuss für Stadtentwicklung und Bauen der Plan der Firma Mees zur Sprache, auf dem derzeit unbebauten Grundstück im Bereich des ehemaligen Tobüren-Gebäudes in Altenhundem (an der abknickenden Vorfahrt Helmut-Kumpf-Straße/Wigeystraße gelegen) einen Wohnkomplex mit vier Wohnetagen zu errichten. Dazu wurde einer Änderung des Bebauungsplans zugestimmt. „Ein tolles Projekt“, lobte der Bürgermeister.

Die Planungen für die Wohn- und Parkraumerweiterung im Wigey sind indes weiterhin auf Eis gelegt. Hundt: „Die Finanzbelastung für die Stadt ist derzeit nicht tragbar.“ Baugebiet „Alter Sportplatz“ in Altenhundem Geplant ist außerdem die Erschließung des Baugebietes „Alter Sportplatz“ in Altenhundem und gleichzeitiger Fortsetzung des Geh- und Radweges entlang der Lenne. Laut Bürgermeister Stefan Hundt werden die Arbeiten in Kürze starten und im September abgeschlossen sein. Entstehen könnten rund 20 Bauplätze, die Grundstücke sind noch nicht verkauft.

Aktuell wird der Ausbau des Fasanenweges in Saalhausen ausgeschrieben. Geht es nach Bürgermeister Stefan Hundt, wird im Sommer mit dem Ausbau begonnen, das Ende ist für Herbst geplant.

Ausgeschrieben ist außerdem die Offenlegung und Renaturalisierung des Kickenbachs. Generalsanierung der Franzenstraße In Angriff genommen wird ab dem kommenden Jahr die Generalsanierung der Franzenstraße zwischen Kirchhundem-Quermke und Oberveischede: 1,8 Millionen Euro werden – aufgeteilt auf die drei betroffenen Kommunen Lennestadt, Olpe und Kirchhundem – für den kompletten Neuaufbau veranschlagt, Lennestadt hat davon als Eigentümer des größten Teils „den größten Batzen zu tragen“, so Bürgermeister Hundt.

Lest in Kürze: So steht es um die Ärzteversorgung in Lennestadt.
Ein Artikel von Kerstin Sauer

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