Nachrichten Politik
Lennestadt, 03.02.2021

Themen im Lennestädter Ausschuss

3,4 Millionen Euro Förderungen für den Grevenbrücker Bahnhof

Bis 2026 soll der Grevenbrücker Bahnhof mit einer Fördersumme von 3,4 Millionen Euro bedacht werden.
Bis 2026 soll der Grevenbrücker Bahnhof mit einer Fördersumme von 3,4 Millionen Euro bedacht werden.
Christine Schmidt
Lennestadt. Geldsegen für den Bahnhof in Grevenbrück: Bürgermeister Tobias Puspas hat am Dienstag, 2. Februar, im Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt, Stadtentwicklung und Bauen bekannt gegeben, dass der Bahnhof bis 2026 eine Fördersumme von mehr als 3,4 Millionen Euro erhält.

Ein Grund dafür, dass der Bahnhof mit diesen Fördermitteln bedacht werde, sei gewiss, dass dort ab Dezember voraussichtlich ein IC-Haltepunkt sei, vermutete Puspas. Mit den Fördermitteln werde der Bahnhof unter anderem komplett barrierefrei umgebaut.

Diskutiert wurde im Ausschuss außerdem über...


... die Absicht des Lidls, seine Filiale in Altenhundem zu erweitern: Dazu müsse, so fordert Lidl, der bestehende Bebauungsplan geändert werden. Damit zeigte sich Bernd Brüggemann (CDU) nicht einverstanden: „Als der Lidl vor Jahren in den Lennewiesen entstand, haben wir den Verantwortlichen einen Bebauungsplan maßgeschneidert. Den machen sie jetzt kaputt“, klagte er.

Mit der Abstimmung über den Erlass einer Veränderungssperre möchte die Stadt nun Zeit gewinnen, erklärte Fachmann Brüggemann: „Wir sollten uns die Zeit nehmen, um in Ruhe zu planen. Außerdem weiß keiner, wie die Erweiterung des Lidls aussehen soll: Abriss? Neubau? Erweiterung?"

Auch Aldi möchte sich vergrößern

Behauptungen einiger Leute, die Stadt sei gegen Lidl, bezeichnete Brüggemann als Falschdarstellung: “Das stimmt nicht. Die Verantwortlichen setzen aber sehr aggressiv ihre eigenen Interessen durch, anstatt Gespräche zu suchen.“


Auf Nachfrage gab Beigeordneter Karsten Schürheck außerdem bekannt, dass auch der Aldi im Hundem-Lenne-Center einen Antrag auf eine Erweiterung gestellt habe.

... die Pflege und Unterhaltung des Haldengartens und des Lenneufers in Meggen: Dabei handele es sich ausschließlich um gärtnerische Arbeiten wie die Pflege des Baumbestandes, erklärte Beigeordneter Karsten Schürheck. Bisher habe man keine ehrenamtlichen Helfer dafür gefunden.

Schwierige Bedingungen

Was auch nicht ganz einfach ist unter den Bedingungen, die laut Dr. Gregor Kaiser (Grüne) zur Debatte gestanden hätten: Demnach sollten die Arbeiten samstagsnachmittags oder sonntagsmorgens vor dem Hochamt ausgeführt werden.


Der Ausschuss stimmte für eine bedingte Ausschreibung der Arbeiten in Meggen.

Ein Artikel von Kerstin Sauer

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