Nachrichten Politik
Finnentrop, 14. Dezember 2018

2,6 Millionen Euro Baukosten

Sanierung der Ortsdurchfahrt Finnentrop startet Mitte 2019

Noch sieht die Ortsdurchfahrt Finnentrop so aus. Doch das wird sich im kommenden Jahr ändern.
Noch sieht die Ortsdurchfahrt Finnentrop so aus. Doch das wird sich im kommenden Jahr ändern.
Foto: Barbara Sander-Graetz
Finnentrop. Mit dem Ausbau und der Neugestaltung der B236 in der Ortsdurchfahrt Finnentrop gehen die Planungen weiter voran. Die Planungen umfassen neben dem Bahnhofsumfeld auch die sogenannte „Provinzialstraße“ mit dem Bereich Falbecke bis Kirchstraße und den zweiten Abschnitt zwischen Kirchstraße und Ahornstraße.

Schon im Hauptausschuss Anfang Dezember hatte Volker Finger vom Planungsbüro Finger den aktuellen Stand der Planungen vorgestellt. So soll der rund 1200 Meter lange Bauabschnitt eine neue Fahrbahndecke bekommen, durchgehend sieben Meter breit sein, mit Parkplätzen, Gehweg, Beleuchtung  und Begrünung an den Seiten. Start 2019 Baubeginn ist für den Sommer 2019 vorgesehen und bis Ende 2020 soll die B 236 in neuem Glanz erstrahlen. Dazu gehören auch neue Parkbuchten, die, so Finger, auch nach dem Umbau ausreichend vorhanden sein werden. Der Gehweg wird auf eine Breite von zwei Meter ausgebaut und bekommt eine energieeffiziente LED Beleuchtung. Feld-, Ahorn- und Hainbuchen sollen der Straße einen alleeförmigen Charakter geben. Die Stützmauer von der Falbecke bis zum Kreisverkehr wird ebenfalls in die Sanierungsarbeiten integriert. Halbseitige Fahrbahnsperrung Die Baumaßnahmen werden in einzelnen Teilabschnitten durchgeführt. Das führt zu halbseitigen Fahrbahnsperrungen und macht den Einsatz einer Ampelanlage notwendig. Rückstau ist möglich, soll aber weitgehend vermieden werden.

Christian Vollmert (Freie Wähler) stellte sowohl im Hauptausschuss wie auch in der Ratssitzung den Antrag, neben dem bestehenden Zebrastreifen am Bahnhof einen weiteren bei der Alten Apotheke zu planen. Planer Volker Finger sah dazu keine Notwendigkeit und in beiden Gremien wurde der Antrag daher abgelehnt. Gemeinde zahlt 1,3 Millionen Euro Die Kosten für die Baumaßnahmen betragen rund 2.6 Millionen Euro. Für die Gemeinde fallen Kosten in Höhe von 1,3 Millionen Euro an. Den Rest trägt der Landesbetrieb Straßen NRW. Beiträge nach dem Kommunalabgabengesetz sind mit rund 580.000 Euro vorläufig ermittelt. Für den Förderabschnitt Falbecke bis zur Kirchstraße wird eine Zuwendung in Höhe von rund 320.000 Euro erwartet.
Ein Artikel von Barbara Sander-Graetz

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