Nachrichten Politik
Finnentrop, 12. April 2019

Alternativer Standort für den Jagd- und Sportschützenverein Frettertal

Einigung im Lenhauser Tunnelstreit?

Der Tunnel bei Lenhausen soll nach dem Willen der Gemeinde in den Fahrradweg eingebunden werden.
Der Tunnel bei Lenhausen soll nach dem Willen der Gemeinde in den Fahrradweg eingebunden werden.
Foto: Barbara Sander-Graetzt
Finnentrop. Zeichnet sich eine Einigung zwischen der Gemeinde Finnentrop und dem Jagd- und Sportschützenverein Frettertal um die Nutzung des Tunnels bei Lenhausen ab? In der Bürgerversammlung am Donnerstag, 11. April, in der Lenhauser Schützenhalle stellte Dietmar Heß eine möglich Alternative vor.

So hat die Gemeinde dem Verein das Angebot gemacht, eine neue Schießanlage im Industriegebiet Frielentrop oberhalb der Firma Kauth zu errichten. Die Gemeinde wäre bereit, dem Verein das Gelände zu verkaufen. Dafür, dass der Verein vor Ablauf des Mietvertrages den Tunnel verlassen würden, solle eine Entschädigung gezahlt werden. Summen wurden nicht genannt.

Steffen Roll vom Jagd- und Sportschützenverein Frettertal hielt sich auf Nachfrage zunächst bedeckt. „Wir sind in Verhandlungen, aber geben zurzeit keine Stellungnahme ab.“ Am heutigen Freitag wird es für die 180 Mitglieder eine außerordentliche Mitgliederversammlung zum Thema geben. Danach wisse man mehr. Gesprächsbereitschaft Grundsätzlich zeige sich der Jagd- und Sportschützenverein Frettertal immer gesprächsbereit, so Roll. Doch ohne eine vernünftige Alternative zum Schießstand im Tunnel wolle man diesen auch bis zum Ende des Vertrages im August 2027 nutzen. Dafür zog der Verein bis vor das Oberlandesgericht Hamm und bekam Recht.
Die Brücke steht, die Anbindung soll kommen.
Die Gemeinde Finnentrop möchte den Tunnel als Anbindung der Lenneroute an den Sauerland RadRing nutzen. Derzeit müssen Radfahrer durch Lenhausen, um vom Lennetal ins Frettertal und umgekehrt zu gelangen. Im Rahmen des Regionale-Projekts LenneSchiene wurde schon eine Anbindung mit der Aussichtsplattform „Lichtblick“ gebaut. Hier müsste nur eine Brücke über die Bahngleise und die B 236 gebaut werden, um das Portal des 195 Meter langen Tunnels zu erreichen. Dieser Tunnel selbst wäre ein weiteres Highlight neben dem Fledermaustunnel bei Fehrenbracht.
Ein Artikel von Barbara Sander-Graetz

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