Nachrichten Politik
Drolshagen, 11. Februar 2020

Mit knapp 93 Prozent der Stimmen nominiert

CDU Drolshagen stellt Ulrich Berghof erneut als Bürgermeister-Kandidat auf

Gratulationen für Ulrich Berghof (Mitte) gab es von Florian Müller (links) und Sandra Ohm vom Stadtverbands-Vorstand der CDU Drolshagen.
Gratulationen für Ulrich Berghof (Mitte) gab es von Florian Müller (links) und Sandra Ohm vom Stadtverbands-Vorstand der CDU Drolshagen.
Foto: privat
Drolshagen/Hützemert. Der Drolshagener Bürgermeister Ulrich Berghof tritt bei der Kommunalwahl im September erneut an. Der CDU-Stadtverband nominierte ihn am Dienstagabend, 11. Februar, während einer Delegiertenversammlung im „Alten Bahnhof“ in Hützemert mit großer Mehrheit als Bürgermeister-Kandidat.

Berghof hatte sich im Vorfeld 90 Prozent Zustimmung gewünscht. Am Ende waren es knapp 93 Prozent, denn 39 der 42 Delegierten stimmten für ihn. Einen Gegenkandidaten gab es nicht. 

Ulrich Berghof ist seit Oktober 2015 Chef im Drolshagener Rathaus. „Seitdem darf ich Drolshagen von morgens früh bis abends spät leben. Ich empfinde dies als ein großes Privileg, denn ich trage in meinem Amt die Verantwortung dafür, dass wir weiterhin gut und sicher leben können“, erklärte der CDU-Politiker in seiner Rede.
Nachfrage nach WohnraumAls ein drängendes Problem bezeichnete er die sehr hohe Nachfrage nach Wohnraum. Deshalb suche man nach Potenzialen im aktuellen Flächennutzungsplan und sei im Gespräch mit der Bezirksregierung. Berghof: „Ziel ist es, trotz der Beschränkungen des Landesentwicklungsplanes zukünftig zusätzliche Bebauung in Drolshagen und weiteren größeren Ortsteilen zu ermöglichen.“

Der Bürgermeister versprach Investitionen in die Schulen und in die Feuerwehrgerätehäuser. Auch beim in die Jahre gekommenen Stadtbad bestehe Handlungsbedarf, so Berghof. Aufgrund der sehr hohen Investitionen müsse man aber prüfen, was möglich sei.
Auch CDU-Kreisvorsitzender Jochen Ritter (rechts) gratulierte Ulrich Berghof zur erneuten Nominierung.

Getan werden müsse auch etwas an den veralteten und auf vier Standorte verteilten Verwaltungsgebäuden. Mittel- bis langfristig werde man um den Neubau eines Rathauses nicht herumkommen.

Auch das aktuelle Thema Klimaschutz sparte der CDU-Politiker nicht aus: „Ich bin fest davon überzeugt, dass der Klimawandel menschlich verursacht ist. Zukünftig gilt es, bei jedem Vorhaben zu prüfen, ob Umwelt- und Klimaschäden vermieden werden können. Für dieses Engagement stehe ich persönlich ein.“
Ein Artikel von Wolfgang Schneider

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