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Drolshagen, 15. April 2017

CDU Drolshagen besucht Firma Heinrich Huhn

Die Geschäftsführer Elmar (links) und Roland Huhn (rechts) führten den Drolshagener Vize-CDU-Chef Sebastian Heuel, CDU-Landtagskandidat Jochen Ritter und Drolshagens CDU-Chef Florian Müller durch das Unternehmen.
Die Geschäftsführer Elmar (links) und Roland Huhn (rechts) führten den Drolshagener Vize-CDU-Chef Sebastian Heuel, CDU-Landtagskandidat Jochen Ritter und Drolshagens CDU-Chef Florian Müller durch das Unternehmen.
Foto: privat
Hützemert. Eine Ausbildungsquote von etwa zehn Prozent, über 300 Mitarbeiter. Seit etwa 80 Jahren gehört die Fa. Heinrich Huhn zum Ortsbild von Hützemert. Heute ist das mittelständische Familienunternehmen dort nicht mehr wegzudenken. Die CDU-Drolshagen hat das Unternehmen jetzt besucht.

Im Gespräch berichteten die Geschäftsführer Roland und Elmar Huhn über den Bau der neuen Logistikhalle, die in diesen Tagen fertiggestellt wird. Und das Unternehmen erweitert sich weiter: „Wir eröffnen im Sommer unseren neuen Werkzeugbau in Scheda“, erläuterte Elmar Huhn. Heinrich Huhn hatte im Herbst ein 14.000 qm großes Firmengelände im Drolshagener Ortsteil Scheda gekauft, um das Herz des Unternehmens, den Werkzeugbau, künftig auf einer größeren Fläche organisieren zu können.

Als deutliches Bekenntnis zum Standort Drolshagen wertete der Drolshagener CDU-Chef Florian Müller die Erweiterung: „Wir sind in Drolshagen sehr froh, dass sich ein so grundsolides Unternehmen wie Heinrich Huhn vergrößert und vor Ort investiert.“ Damit seien Arbeitsplätze und Wertschöpfung in Drolshagen gesichert.

Landtagskandidat Jochen Ritter, der ebenfalls zur Delegation der Christdemokraten zählte, tauschte sich mit den Geschäftsführern darüber aus, inwieweit die Elektromobilität Chance oder Risiko für das Unternehmen sei. Ritter zeigte sich angetan von dem ebenso gut ausgestatteten wie geführten Ausbildungszentrum: „Ich freue mich, dass die Firma Huhn auch vielen Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit gibt, sich über ein Praktikum mit der Arbeit in einem solchen Unternehmen vertraut zu machen. Vielleicht finden darüber mehr junge Leute den Zugang ins Berufsleben über eine technische oder kaufmännische Ausbildung als über den mittlerweile fast übermäßig populären Weg mit Abi und Studium.“
(LP)

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