Nachrichten Politik
Drolshagen, 26. Juni 2020

Zukunftsgespräche über Stadtbad

Berghof: Breitbandausbau „absolute Erfolgsgeschichte“

Der Breitband-Ausbau in Drolshagen kommt voran.
Der Breitband-Ausbau in Drolshagen kommt voran.
Foto: Rüdiger Kahlke
Drolshagen. Für Bürgermeister Ulrich Berghof ist die Breitbandverkabelung „eine absolute Erfolgsgeschichte. Die Stadtverordneten nahmen in der Sitzung am Donnerstag, 25. Juni, den Sachstand zur Kenntnis.

Ausbaugebiete waren in einem ersten Zug seit 2017 mit schnellem Internet versorgt worden. Auf die Gebiete hatten sich der Kreis Olpe und seine sieben Kommunen verständigt.

Berghof wies in der Sitzung darauf hin, dass ohne den Ausbau die Corona-Krise weitaus schlimmere Folgen gehabt hätte. Homeoffice in derzeitiger Form wäre ohne schnelles Internet kaum möglich gewesen. Seit 2019 läuft die Antragstellung bzw. Ausschreibung zur zweiten Ausbauphase, bei der nur noch Glasfaserkabel bis uns Haus verlegt werden. Arbeitskreis für das Stadtbad Weiteres Zukunftsthema in der Sitzung war das Stadtbad. Nachdem die SPD mit ihren Anträgen einer Kostenbetrachtung für das Bad und einer Darstellung der Investitions- und Unterhaltungskosten in den Ausschüssen gescheitert war, zog Fraktionssprecher Axel Gosmann die Anträge zurück. Bei einer Enthaltung stimmten die Stadtverordneten jedoch dem von der Verwaltung modifizierten Antrag zu, einen Arbeitskreis für das Stadtbad einzurichten.
Ein Arbeitskreis soll sich Gedanken über die Zukunft des Stadtbads machen.
Damit wollte Bürgermeister Ulrich Berghof der SPD entgegen kommen. Nach den Vorstellungen der Verwaltung sollen dem Arbeitskreis als ständige Mitglieder der Bürgermeister und von ihm zu benennende mit der Thematik befasste Mitarbeiter/innen sowie jeweils ein Vertreter der Ratsfraktionen angehören.

Es sollen Konzepte und Alternativen zum künftigen Betrieb des Bades erarbeitet und bewertet werden. Der Arbeitskreis kann bei Bedarf um fachkundige Personen erweitert werden. Stand der interkommunalen Arbeit Angenommen wurde auch der Antrag der UDW, die Auskunft über den Stand der interkommunalen Zusammenarbeit haben wollte. Ihr ging es darum, zu erfahren, welche Aufgaben die Stadt in diesem Zusammenhang erfüllt, welche Kommunen beteiligt sind und was die Gründe für die Zusammenarbeit sind, aber auch warum in welchen Bereichen eine Kooperation gescheitert ist. Informationen dazu sollen den Stadtverordneten in der Sitzung am 3. September vorliegen.

Berghof betonte sein Interesse, die interkommunale Zusammenarbeit auszubauen, wies aber auch darauf, dass dies manchmal schwierig sei.
Ein Artikel von Rüdiger Kahlke

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