Nachrichten Politik
Attendorn, 08. November 2018

Klappe, die zweite

Stadt will nochmals Fördermittel für Attendorns Alten Bahnhof beantragen

Der Bahnhof in Attendorn
Der Bahnhof in Attendorn
Foto: Barbara Sander-Graetz
Attendorn. In seiner Haushaltsrede vor dem Rat der Stadt Attendorn am Mittwoch, 7. November, ging Bürgermeister Christian Pospischil auch auf dem Um- und Neubau des Alten Bahnhofes ein. Dieser soll in Zukunft als Jugendzentrum, Veranstaltungssaal und Begegnungsstätte sowie weiterhin als Gaststätte genutzt werden.

„Mit dem Vorschlag, den Bahnhof so zu nutzen, konnte endlich ein Konsens in dieser leidigen, jahrelangen Diskussion erzielt werden“, erklärte der Bürgermeister. „Es hat jedoch viele negativ überrascht, dass die Kosten für die Umsetzung dieser Planung mit über 5,3 Millionen Euro zu Buche schlagen sollten. Auch meiner Meinung nach ist dieser Betrag zu diesem Zweck von der Stadt allein nicht zu stemmen.“
Doch man habe Hoffnung auf Fördermittel. Der erste Antrag in diesem Jahr war zwar erfolglos, brachte aber die Erkenntnis, dass das Projekt grundsätzlich förderfähig ist. Die Entscheidung, das Projekt in diesem Jahr nicht zu fördern sei sehr knapp gewesen. „Ein Feinschliff des Förderantrages und eine nochmalige Bewerbung ist daher sinnvoll.“
Ein Bild der Bahnhofsgaststätte aus längs vergangenen Tagen
So hofft die Stadt, dass rund zwei Millionen Euro an Fördergeldern fließen könnten, um das Projekt zur Realisierung zu bringen. Daher empfahl der Bürgermeister, einen erneuten Förderantrag zu stellen. „Wenn wir erfolgreich sind, bekommen wir darüber im Sommer Bescheid und könnten das Projekt noch 2019 starten. Dafür sieht der Haushalt einen Ansatz von einer Millionen Euro vor. Sollte dies nicht gelingen, bleibt noch Zeit, in der zweiten Jahreshälfte eine abgespeckte Konzeption zu erarbeiten und in die nächsten Haushaltsberatungen einzubringen“, so der Plan des Bürgermeisters.
„Wir haben die Chance, den Bahnhof endlich im Sinne der Bürger zu nutzen.“  Entstehen könne der ersehnte Saal für kleinere kulturelle Veranstaltungen, Begegnungsräumlichkeiten für verschiedenste Gruppe und ein geeigneter Anlaufpunkt für Jugendliche in der Innenstadt „Kurz gesagt“, so Christian Pospischil, „Der Ausbau des Bahnhofes kann unsere Stadt und die Identifikation der Menschen mit ihr stärken.“
Ein Artikel von Barbara Sander-Graetz

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