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Attendorn, 06. Oktober 2017

Schüler aus fünf Nationen arbeiten eine Woche lang an einem Projekt

Internationale Gruppe besucht das Rathaus Attendorn

Eine internationale Schülergruppe wurde im Attendorner Rathaus durch den stellvertretenden Bürgermeister Horst Peter Jagusch begrüßt.
Eine internationale Schülergruppe wurde im Attendorner Rathaus durch den stellvertretenden Bürgermeister Horst Peter Jagusch begrüßt.
Foto: Hansestadt Attendorn
Attendorn. Fünf Länder, ein Projekt. So etwas hat es selbst in der Hansestadt Attendorn noch nicht gegeben. Auf Einladung des St.-Ursula-Gymnasiums kamen die jeweils sechs- bis achtköpfigen Schülergruppen in die Hansestadt, um gemeinsam mit den deutschen Schülern an einem von „Erasmus+“ geförderten einwöchigen Projekt teilzunehmen. Daran nahmen die Partnerschulen aus Liverpool (England), Bergen (Norwegen), Limerick (Irland) und Kaunas (Litauen) teil.

Dabei ging es hauptsächlich um die Auswirkungen des internationalen Plastikmüllproblems. Neben weiteren Programmpunkten, wie dem Besuch bei Vertretern des Bundesumweltministeriums in Bonn, oder der Diskussionsrunde mit Abgeordneten des Europäischen Parlaments, stand der Empfang im Rathaus auf der Agenda der internationalen Gruppe.

Attendorns stellvertretender Bürgermeister Horst Peter Jagusch und Amtsleiter Stefan Lütticke begrüßten die Jugendlichen und deren Lehrkräfte im Ratssaal der Hansestadt.

Die Worte von Horst Peter Jagusch übersetzte die St.-Ursula-Schülerin Kim Nerowski ins Englische. Nach einer Fragerunde verabschiedeten Horst Peter Jagusch und Stefan Lütticke die Gäste mit einer Tafel Attendorn-Schokolade und einem USB-Stick mit Attendorner Impressionen.
(LP)

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