Nachrichten Kultur
Wenden, 20. August 2019

Dritter Kirmestag in vollem Gange

Tierschau lockte Tausende von Besuchern nach Wenden

Insgesamt 87 Milchkühe wurden bei der Tierschau vorgeführt.
Insgesamt 87 Milchkühe wurden bei der Tierschau vorgeführt.
Foto: Kerstin Sauer
Wenden. Die traditionelle Tierschau war am Dienstagmorgen, 20. August, der Besuchermagnet am dritten Tag der Wendener Kirmes. Tausende von Zuschauern verfolgten auf der Tierschauwiese den Auftrieb der Tiere und die anschließende Prämierung.

„Der Wettergott muss ein Wendscher sein“, war mehrfach zu hören. Denn am Morgen schien die Sonne vom blau-weißen Himmel und es war trocken – beste Voraussetzungen also für den großen Auftritt der Vierbeiner und ihrer Besitzer.

Nach Angaben des Landschaftlichen Lokalvereins wurden 87 Milchkühe, 57 Pferde, 20 Schafe und zwei Ziegen vorgeführt. In der Kategorie „Kind mit Kalb“ führten zwölf Kinder die süßen Kälbchen vor.Nach der Prämierung wurden die mit Sonderpreisen ausgezeichneten Tiere ab 11.30 Uhr vorgeführt. Traditionell findet am Mittag das gemeinsame Festessen von Vertretern aus Politik, Verwaltung, Kirche und Vereinswelt im Festzelt statt. Die Festansprache hält der aus Wenden stammende Prälat Thomas Dornseifer (Paderborn).

Wem weder Tierschau noch Festzelt zusagten, der hat am dritten und letzten Kirmestag dennoch keine Langeweile. Denn mit vielen Fahrgeschäften ist für reichlich Abwechslung und teilweise auch Nervenkitzel gesorgt. Zwei der Hauptattraktionen sind die riesige Luftschaukel „Konga“ und das rasante Hoch-Rundfahrgeschäft „Mr. Gravity“. Zu den Kirmes-Klassikern gehören „Break-Dance“, „Wellenflug“, „Love-Express“ und natürlich der Auto-Scooter. Eine Geisterbahn findet sich auf dem Kirmesgelände ebenso wie zahlreiche Kinderfahrgeschäfte und Dutzende von Essens- und Getränkeständen.

Keine Wünsche offen lassen auch die zahlreichen Markthändler, die von Haushaltsartikeln über Gewürze und Zimmerpflanzen bis hin zu Kleidung und Lebensmitteln ein umfangreiches Sortiment bieten. Der große Krammarkt zieht sich durch den gesamten Ort und hat eine Frontlänge von beachtlichen 3.000 Metern.
Ein Artikel von Kerstin Sauer und Wolfgang Schneider

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