Nachrichten Kultur
Lennestadt, 26.07.2021

Kirchveischeder Heide soll wieder beben

Kulturkartell plant Rockade-Festival mit bis zu 1.000 Gästen

Die „Blackout Problems“ gastierten bereits bei der Rockade 2016.
Die „Blackout Problems“ gastierten bereits bei der Rockade 2016.
Nils Dinkel
Kirchveischede. Das beliebte Rock- und Alternativfestival „Rockade Festiwoll“, das seit vielen Jahren am ersten Samstag im September stattfindet, soll am 4. September bis zu 1.000 Besucher auf die Heide in Kirchveischede locken. Gleich sieben Bands sollen die Heide zum Beben bringen.

Mit „Blackout Problems“, „Smile and Burn“, „Abramowicz“, „The Steve Burner Project Experience“, „Scruffyheads“, „The Wow?“ und „Crash Tape“ stehen lokale und namhafte Künstler auf der Bühne.

„Das Line-Up ist fast deckungsgleich mit den Planungen für 2020“, so David Henkel, der die OT Grevenbrück leitet. Viele der Bands sind bereits bei der Rockade aufgetreten: 2015 spielten etwa Abramowicz auf der Heide; 2016 gastierten “Blackout Problems" in Kirchveischede.

3G-Regel

Unter dem Motto „3G“ - getestet, genesen oder geimpft - sowie dem stetigen Blick auf die Coronaschutzverordnung sind die Organisatoren von Kulturkartell Lennestadt und OT Grevenbrück guter Dinge, das Rockade-Festival nach einjähriger Zwangspause wieder zu beleben.


„Es steht und fällt mit der Landesverordnung. Stand jetzt können wir am 4. September feiern, wenn der Inzidenzwert unter 35 bleibt“, erklärt David Henkel. Ein Hygienekonzept, das von lokalen Ordnungsbehörden zu genehmigen ist, sei in Arbeit.

Hierzu befinde man sich bereits seit Monaten in enger Abstimmung mit dem Lennestädter Ordnungsamt. „Beispielsweise ist hier der Backstage-Bereich zu betrachten, wo sich in normalen Zeiten 50 bis 70 Personen aufhalten. Das muss wohl noch etwas entzerrt werden“, so der Einrichtungsleiter.

Vorverkauf startet am 1. August

Der Vorverkauf startet am Sonntag, 1. August. Tickets sind für 20 Euro erhältlich (Abendkasse 25 Euro). Zum genauen Ablauf soll es in Kürze auf der Internetseite sowie in den sozialen Netzwerken weitere Informationen geben.

„Wir betreiben das Vorhaben mit aller Ernsthaftigkeit. Wir sind darauf angewiesen, dass die Inzidenz unter 35 bleibt. Die Entscheidung wird wohl kurzfristig fallen. Wir hoffen es natürlich“, so David Henkel.


Die Ehrenamtlichen vom Kulturkartell hätten sehr viel Herzblut in die Planungen gesteckt. David Henkel: „Sie haben mit den Bands gesprochen. Alle sind motiviert, die Rockade auf die Beine zu stellen. Es muss natürlich rechtlich abgesichert und verantwortungsvoll auszurichten sein.“

Ein Artikel von Nils Dinkel

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