Nachrichten Kultur
Kirchhundem, 05.07.2021

Freiluftgottesdienst bei Sonnenschein

Erzbischof Hans-Josef Becker weiht Geistliches Zentrum Kohlhagen ein

Erzbischof Hans-Josef Becker am Grundstein des Gesitlichen Zentrums.
Erzbischof Hans-Josef Becker am Grundstein des Gesitlichen Zentrums.
Celine Kebben
Kohlhagen. Einen besseren Start hätte es kaum geben können: Mit einem feierlichen Freiluftgottesdienst bei strahlendem Sonnenschein und vielen Besuchern wurde am Sonntag, 4. Juli, das neue geistliche Zentrum am Kohlhagen eröffnet. Erzbischof Hans-Josef Becker sprach das Segensgebet über dem Grundstein des neuen Geistlichen Zentrums und übergab es seiner Bestimmung.

Das Geistliche Zentrum Kohlhagen mit seiner Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung ist der neue Wirkungsort der Pallotiner Pater Modenbach und Pater Heite, die als Seelsorger nun das Zentrum leiten. Auf das „Wunder der Begegnung“ legen die Patres Modenbach und Heite besonderen Wert.

Einweihung des neuen geistlichen Zentrums Kohlhagen.

„Das Wunder der Begegnung im gelungenen, tiefen Gespräch, in Besinnung und Gebet und im gelebten Miteinander“, betonte Erzbischof HansJosef Becker in seiner Predigt in der Bischofsmesse unter freiem Himmel.

Kirchenvorstand Wolfgang Exner begrüßte alle Gäste: „Wir wollen den Menschen, die unseren Kohlhagen aufsuchen, der immer ein Ort des Gebetes und der Begegnung war und ist, etwas mitgeben: Ein Gefühl des Vertrauens, ein Gefühl der Zuversicht, ein Gefühl des Glaubens und der inneren Ruhe.“

Ausstrahlung über pastoralen Raum hinaus

Monsignore Dr. Michael Bredeck, Hauptabteilungsleiter für pastorale Dienste in Paderborn, wünschte einen guten Start für das neue Geistliche Zentrum: „Dies ist ein Ort, der Geschichte hat. Ich wünsche, dass hier ein Ort weiter entsteht, der Gottvertrauen und Menschenfreundlichkeit miteinander verbindet. Das ist das, was Pilger suchen. Bredeck hofft, dass das das geistliche Zentrum eine Ausstrahlung über den pastoralen Raum hinaus haben wird


Auch Vizeprovinzial Pater Michael Pfennig von den Pallotinern dankte den Verantwortlichen des Erzbistums dafür, dass es möglich ist, dass hier der Faden der pallotinischen Präsenz auch nach hundert Jahren nicht verloren geht. Pfarrer Heinrich Schmidt dankte dem Erzbistum und allen, die an der Verwirklichung mitgewirkt haben, für die Unterstützung in der Gestaltung des Geistlichen Zentrums.

Sandra Ohm, stellvertretende Landrätin, freute sich über die Eröffnung und überbrachte die Grüße des Kreises Olpe: „Ich wünsche dem neuen Geistlichen Zentrum regen Zuspruch. Möge es in Verbindung mit der Wallfahrtskirche ein Ort der Begegnung und des Miteinanders sein. Es wäre schön, wenn hier engagierte Christen zusammenkommen, um das Leben mit Kirche und Gesellschaft in unserer Region zu gestalten.“

Auch der Bürgermeister der Gemeinde Kirchhundem, Björn Jarosz, freute sich über die Eröffnung des Zentrums: „Ich freue mich sehr, dass die Gemeinde Kirchhundem einen Ort, ein geistliches Zentrum bekommt, in dem die Menschen die Möglichkeit haben, sich zu besinnen, ihren Geist zu stärken und sich auf vielfältige Weise spirituell zu bilden.“ Die Gemeinde Kirchhundem erfahre architektonisch und ideell eine Aufwertung durch diese Begegnungsstätte.

Die Architekten Hendrik Nettels und Jan Böhm übergaben als symbolisches Zeichen einen Schlüssel. Jan Böhm sagte: „Als wir das erste mal vor knapp drei Jahren hier auf dem Kohlhagen waren, war uns direkt klar, dass das ein ganz besonderer Ort ist, der eben auch eine besondere Architektur erfordert.


Im Namen der örtlichen Vereine gratulierte Carsten Müller, der 1. Vorsitzende des Schützenvereins Kohlhagen, zur Eröffnung und übergab eine Pflanze zum Start des geistlichen Zentrums. Im Namen des Schützenvereins händigte er den beiden Patres Modenbach und Heite eine eigene Schützenmütze aus.

Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung vom Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Kirchhundem und für das leibliche Wohl der Besucher war mit dem Service von Werner Hesse aus Würdinghausen bestens gesorgt

Ein Artikel von Celine Kebben

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