Nachrichten Kultur
Finnentrop, 17. Januar 2020

Für Kunstliebhaber

Ausstellung im Finnentroper Rathaus: „Benno Heimes: Eine Retrospektive“

Bürgermeister Dietmar Heß bei der Ausstellungseröffnung im Finnentroper Rathaus.
Bürgermeister Dietmar Heß bei der Ausstellungseröffnung im Finnentroper Rathaus.
Foto: Angelika Brill
Finnentrop. Ein voller Erfolg war am Donnerstagabend, 16. Januar, die Ausstellungseröffnung des Künstlers Benno Heimes im Finnentroper Rathaus. Organisiert wurde sie von der Kulturgemeinde Finnentrop in Zusammenarbeit mit dem Neffen des verstorbenen Künstlers, Dirk Heimes, sowie seiner Ehefrau Mechthild Heimes.

Ein Bilderreigen, der 1944 beginnt und über 70 Jahre seines Schaffens widerspiegelt. Zahlreiche Kunstinteressierte waren der Einladung gefolgt. Die Ausstellung gab einen Eindruck in das ausdrucksstarke Schaffen des Künstlers, der am 12. Mai 2018 in seinem Elternhaus in Deutmecke, kurz vor seinem 91. Geburtstag, verstarb.

Nach der sehr gewissenhaften Sichtung seines künstlerischen Nachlasses gab es auch viele Arbeiten zu sehen, die nie zuvor veröffentlicht worden sind. Ungeahnte Schätze: Werke aus seiner Studienzeit an der Kunstakademie sowie unfertige Arbeiten, die Heimes selbst aber wahrscheinlich nicht so wichtig waren.

Benno Heimes ist nicht nur Kunstliebhabern aus dem Kreis Olpe ein Begriff. Bis ins höchste Alter war der Akademiemaler und Kulturpreisträger des Kreises Olpe aktiv, weit über die Grenzen des Sauerlandes sind seine Werke bekannt. Viele schätzen die von der Natur durchdrungenen Arbeiten seiner fast ausschließlich gegenständlichen Malerei. Eintauchen in die Welt der Farben In dem stimmungsvoll illuminierten Ausstellungsraum, abgerundet durch dezente Klaviermusik, wurden neben Zeichnungen, Stillleben und Porträts in Kohle und Öl, Aquarelle seiner blühenden Edelrosen präsentiert. Zeit seines Lebens hatte Heimes eine besondere Affinität zu seinem Rosengarten. 50 Edelrosen kultivierte er bis ins hohe Alter, immer wieder fasziniert und staunend über die überbordende Blütenfülle und den herrlichen Duft. Die Liebe zu seinen Rosen und die philosophisch tiefe Verbundenheit zur Natur inspirierte Heimes, vieles davon fließt in seine Werke mit ein. Er hatte keine Angst vor kräftigen Farben, und seine Arbeiten strahlen viele Emotionen aus.

Eine beeindruckende und abwechslungsreiche Ausstellung. Dabei waren es nicht nur die einzelnen Bilder, sondern die Gesamtkomposition der Gemäldesammlung, ansprechend und emotional berührend. So manches Kunstwerk fand an diesem Abend auch einen neuen Besitzer.

Bis Donnerstag, 30. Januar, sind die Werke im Finnentroper Rathaus zu sehen.
Ein Artikel von Angelika Brill

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