Nachrichten Kultur
Attendorn, 26. Juni 2017

Auftaktveranstaltung am Dienstag, 11. Juli, für jeden Interessierten

Unterstützergruppe Rawicz-Attendorn: Mitmacher gesucht

Eine von der Stadt Attendorn erstellte Collage zeigt eine Luftaufnahme der Städte Rawicz in Polen und Attendorn.
Eine von der Stadt Attendorn erstellte Collage zeigt eine Luftaufnahme der Städte Rawicz in Polen und Attendorn.
Foto: Stadt Attendorn
Attendorn. Für den Aufbau freundschaftlicher Beziehungen mit der polnischen Stadt Rawicz strebt die Hansestadt Attendorn die Bildung einer Unterstützergruppe an. Eine Auftaktveranstaltung für alle Interessierten findet am Dienstag, 11. Juli, um 17 Uhr im Rathaus statt.

Die Unterstützergruppe soll aus Vertretern der Politik, der Kultur und dem Sport, der Wirtschaft, der weiterführenden Schulen im Stadtgebiet und der Kirchgemeinden bestehen. Zudem sind alle interessierten Bürger eingeladen. Arbeitskreis in Aktion Ein Arbeitskreis aus politischen Vertretern und Mitarbeitern der Stadtverwaltung setzte sich in den vergangenen Monaten intensiv mit dem Thema Städtepartnerschaft und potenziellen Partnerstädten in unterschiedlichen Ländern auseinander. Anknüpfend an das Partnerschaftsgesuch der polnischen Stadt Rawicz zuvor, beschloss die Stadtverordnetenversammlung am 17. Mai die Bildung einer Unterstützergruppe. Diese soll sich mit dem Aufbau der Beziehungen zwischen Rawicz und Attendorn befassen.

Am Dienstag, 11. Juli, sind daher neben den Vertretern des öffentlichen Lebens und der Wirtschaft insbesondere auch interessierte Bürger in den Sitzungssaal II (Raum 103) des Rathauses, Kölner Straße 12, 57439 Attendorn, herzlich eingeladen. Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr. Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrungen Stefan Lütticke vom Amt für zentrale Dienste der Hansestadt Attendorn freut sich auf viele Teilnehmer: „An dem runden Tisch soll der gemeinsame Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrungen stattfinden. Im Idealfall gründen wir schon am Ende der Veranstaltung die Unterstützergruppe. Die Teilnahme und Mitarbeit interessierter Personen aus der Bevölkerung begrüßen wir sehr.“

Für weitere Informationen steht Stefan Lütticke gerne zur Verfügung, Telefon 02722/64-215, E-Mail s.luetticke@attendorn.org.
(LP)

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