Nachrichten Kultur
Attendorn, 30. Juli 2020

Positives Fazit der fünf Veranstaltungen

Udo Jürgens-Show krönender Abschluss des Attendorner Kultursommers

Hubby Scherhag und Band präsentierten die größten Hits von Udo Jürgens.
Hubby Scherhag und Band präsentierten die größten Hits von Udo Jürgens.
Foto: Nicole Voss
Attendorn. Udo Jürgens hat in der Musikszene Spuren hinterlassen. Seine großen Hits wie beispielsweise „Aber bitte mit Sahne“, „C'est la vie“ und „Ich war noch niemals in New York“ werden auch von jüngeren Menschen mitgesungen und gesummt. Die Besucher des Attendorner Kultursommers kamen am Mittwochabend, 29. Juli, in den Genuss.

Die gute Stimmung auf dem Parkplatz knüpfte an die vorangegangenen Konzerte an. Mit der Show, die ihresgleichen sucht, zog Sänger Hubby Scherhag mit seiner sanften, kraftvollen - fast schon dem Original täuschend ähnlichen Stimme - die Fans schnell in seinen Bann. Instrumentalsolos der Bandmitglieder rundeten den Musikgenuss ab.

Schon kurz nachdem Leon Minnuto die Fans begrüßt hatte, ertönte das erste Hupkonzert als motivierender Applaus für den Sänger und die Band. Der Name Hubby Scherhag wird einigen nicht geläufig sein.Gelungene Udo Jürgens-Interpretation„SahneMixx“ ist ein Garant für die gelungene Interpretation der größten Hits von Udo Jürgens und hat auch bei einigen Auftritten in heimischen Gefilden Spuren hinterlassen.

Seit 17 Jahren stellt sich die Band der Herausforderung, das musikalische Erbe des österreichischen Ausnahmesängers auf den Konzertbühnen zu bewahren. Besser gesagt perfekt umzusetzen - mit dem Faible für Details. Der weiße Flügel ist Pflicht und der Tee steht auch darauf.Deutlich spürbar wurde auch die Freude des Sängers, angesichts der vielen durch Corona ausgefallenen Konzerte, in Attendorn auf der Bühne stehen zu können. Ein Lob, dass auch Malte Hover, Frontman der Band Versengold, den Veranstaltern beim Konzert eine Woche zuvor berechtigterweise ausgesprochen hatte.

Über das positive Feedback der Bands und der Besucher freute sich auch Frank Burghaus von der Stadt Attendorn, die zur Realisierung der fünf Kultursommer-Konzerte einen nicht unerheblichen Aufwand in Kauf genommen hatte.Autokonzerte beste AlternativeNeben den Künstlern sorgten die Stadt auch für Sicherheits- und Sanitätsdienst, stand mit Einweisern und für Fragen bereit – und das, um Musikfans verschiedener Genres kostenlos fünf unterhaltsame Abende zu bieten.

„Die Autokonzerte ersetzen keine „normalen“ Konzerte, aber es war das Beste, was wir machen konnten. Alle Tickets für alle Konzerte waren vergeben. Schade fanden wir, dass Tickets vergeben und nicht genutzt wurde. Heute sind etwa 25 Plätze leer geblieben. Das ist schon etwas ärgerlich, da wir noch einige Interessenten auf der Warteliste hatten“, so Frank Burghaus.
Ein Artikel von Nicole Voss

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