Schenken Sie Ihren Lieben doch mal Gesundheit per Gutschein

Betten Meyer sind die Profis in Sachen gesunder Schlaf

Betten Meyer sind die Profis in Sachen gesunder Schlaf
Foto: Betten Meyer
Altenhundem/Olpe. Womit verbringen wir die meiste Zeit in unserem Leben, zum Beispiel mit schlafen? Eine Studie sagt, mehr als 24 Jahre! Wenn Sie diese Zahl umdrehen, kommen Sie auf 42. Und genauso lange kümmert sich Betten Meyer um Ihren gesunden Schlaf. Angefangen hat alles 1976 am Standort Altenhundem, wo Bernd Meyer und seine Frau Gerti Meyer ihr erstes Ladengeschäft eröffneten.

„Alles für den gesunden Schlaf“ war und ist die Unternehmensphilosophie bis heute, wo sie zusätzlich zu Lennestadt auch 1999 in Olpe ihr Warenangebot rund um die Schlafgesundheit im richtigen Bett, auf der richtigen Matratze, in richtigem Bettzeug und mit der richtigen Bettwäsche voller Engagement, Überzeugung und nicht zu übersehenden Fachkompetenz anbieten.

„Seitdem“, so der Seniorchef Bernd Meyer, „führen wir auch ein umfangreiches Sortiment an Tag-/Nachtwäsche und attraktiven Dessous.“ Natürlich sind sie auch der einzig zertifizierte Premiumhändler der Aktion „Gesunder Rücken“ über den Kreis Olpe hinaus (www.agr-ev.de). Zufriedenheit der Kundschaft „Unser Serviceangebot“, so der Sohn Marcus Meyer, „ist auch ein Markenzeichen, denn die Zufriedenheit unserer Kundschaft geht dem gesamten Team über alles. Vom Vorgespräch über die Vermessung, den Wirbelscan, das Mess-Fühl-Bett, die Nackenbedarfs- und Wärmeanalyse, den Gratis-Betten-Check bei den Interessenten zuhause bis zur freien Anlieferung und Montage. Wir holen den Kunden zum Gesprächstermin auch persönlich ab!“

Sie haben auch Gutscheine im Angebot, Herr Meyer. Was heißt das?

M.M.: „Wenn Sie zu festlichen Anlässen wie Weihnachten, Geburtstag oder Jubiläum eine besondere Geschenkidee haben wollen, können Sie bei uns Gutscheine erwerben, die Sie dann weiter verschenken. Ihre Lieben werden sich darüber freuen, denn sie dürfen sich ja ihr Geschenk selbst bei uns im Laden aussuchen und zwar mit persönlicher Beratung.“

Dafür benötigen Sie aber ebenso geschulte wie individuell sympathische Mitarbeiterinnen.

M.M.: „Genau. Wir sind ein richtig gutes Team, wobei ein Großteil schon lange im Unternehmen ist. Und seit August haben wir mit Sophie Holzhauer wieder eine Auszubildende.“

Welchen Beruf erlernt sie bei Ihnen?

M.M.: „Wir bilden sie zur Kauffrau im Einzelhandel aus und bei meinem Vater Bernd am Standort in Atlenhundem und den anderen langjährigen Kolleginnen ist Sophie in den allerbesten Händen.“

Herr Meyer Senior: „Welche Voraussetzungen sollten die Bewerber mitbringen?“

B.M.: „Wichtig ist uns eine offene und freundliche Art im Umgang mit anderen Menschen sowie Spaß an qualitativ hochwertigen Produkten.“

Was lernen sie speziell in Ihrem Fachgeschäft?

B.M.: „Die Auszubildenden wie auch unsere neuen oder langjährigen Mitarbeiter/innen werden regelmäßig in den einzelnen Produktgruppen geschult. Entweder intern oder auch extern bei den jeweiligen Lieferanten.“

Welche drei Eigenschaften sind für Sie besonders wichtig und warum?

B.M.: „Ehrlichkeit: ist in beratungsintensiven Berufen eine Grundvoraussetzung, um im Sinne des Kunden Empfehlungen auszusprechen.

Freundlichkeit: sollte jede(r) Kundenberater(in) mitbringen. Sie wirkt Wunder, egal, was unser Kunde vorher erlebt hat!

Teamfähigkeit: Da wir als Firma – einschließlich der Filialen – zusammenarbeiten wie in einer harmonischen Familie, ist auch die Teamfähigkeit äußerst wichtig und mit entscheidend für die Zufriedenheit unserer Kundschaft. Das heißt, kommt ein Berater nicht weiter (das schließt den Chef mit ein) bricht es keinem einen Zacken aus der Krone, einen Kollegen zu Rate zu ziehen, um die für den Kunden optimale Lösung zu finden und zu liefern.“
Sophie Holzhauer.
Was hat Sie bewogen, Sophie Holzhauer einzustellen?

B.M.: „Zum einen war ihr Verwandtschaftsverhältnis  zu Frau Christel Holzhauer eine Vorempfehlung, denn sie hat fast 25 Jahre bei uns in Altenhundem als vorbildliche und von allen geschätzte Verkäuferin gearbeitet. Zum anderen waren und sind wir überzeugt von Sophies offener und freundlicher Ausstrahlung.“

Hallo Frau Holzhauer oder besser Sophie, wenn ich darf: Du bist jetzt fast 100 Werktage bei Meyers in Altenhundem. Was hat dich bewogen, deine Lehre in einem „Bettenhaus“ zu machen?

S.H.: „Ich habe mich vorher über ein paar Berufe erkundigt, aber so richtig angesprochen hat mich keiner. Da ich sehr gern mit Menschen zusammen arbeiten wollte, bin ich auf den Beruf der Verkäuferin bzw. Einzelhandelskauffrau gekommen.

Allerdings wollte ich nicht in einem großen Kaufhaus oder Supermarkt arbeiten, sondern mich mit etwas Außergewöhnlichem beschäftigen.

Und da meine Oma Christel Holzhauer sehr lange bei Betten Meyer als Verkäuferin tätig war und mir oft sehr viele interessante Geschichten aus ihrem Arbeitsalltag erzählt hat, habe ich mich dort beworben. Und beim Probearbeiten stellte ich fest, dass Omas Tätigkeit mir auch Spaß machen könnte.“

Gab es denn während deiner Schulzeit irgendwelche Informationen zu den verschiedenen Ausbildungsberufen?

S.H.: „Ja. In der Gemeinschafts-Hauptschule in Kirchhundem wurden in der letzten Klasse Berufe vorgestellt. In den Beratungen, unterstützt durch die CJD-Maßnahme, hat man mir aufgrund meiner Hobbys und Interessen passende Berufe vorgeschlagen.

Dazu gab es Kurzpraktika in den Bereichen wie Technik, Soziales oder Gastronomie, bei denen ich ein Stück Berufsleben kennenlernen konnte.

Letztendlich überzeugt hat mich aber Omas Leidenschaft für ihren Beruf als Verkäuferin in einem attraktiven Spezialgeschäft und so bin ich heute bei Meyers in Altenhundem.“

Kannst du uns ein wenig über deinen Tagesablauf erzählen?

S.H.: „Mein Tag beginnt morgens um kurz vor 9 Uhr. Wir kommen zusammen in den Laden und bereiten alles vor. Das Geld in der Kasse wird gezählt und die Waren werden nochmal kontrolliert, damit alle sauber und einladend für die Kunden ist. Denn im Tagesgeschäft steht die sympathische und intensive Beratung unserer Kunden an erster Stelle.

Es gibt aber auch Hintergrundaufgaben, die täglich erledigt werden müssen. Die Ware nach dem Bedienen wieder wegräumen, neue Lieferungen kontrollieren, auszeichnen und beiräumen. Mittags habe ich eine Stunde Pause. Dann geht es spannend mit den unterschiedlichsten Kunden und ihren Wünschen weiter bis zum Ladenschluss. Dann wird wieder alles aufgeräumt, die Einnahmen gezählt  und um 18.30 Uhr abgeschlossen. Das Schöne und Spannende dabei ist, dass jeder Tag anders ist.“
Hast du schon einen eigenen Aufgabenbereich?

S.H.: „ Da ich noch in der Einarbeitungsphase bin, muss ich erst alle Tätigkeitsbereiche richtig kennenlernen und vor allem die Kundengespräche meiner Kolleginnen genau verfolgen, um Erfahrungen zu sammeln. Am besten lernt man vom Zuhören und Zusehen wie die älteren Kolleginnen freundlich und engagiert mit ihren  Kunden umgehen.“

Was gefällt dir bisher am Besten an deiner Ausbildung?

S.H.: „Wenn ich merke und weiß, dass die Kunden zufrieden und glücklich unser Geschäft verlassen!“

Letzte Frage Sophie: Könntest du dir aktuell vorstellen, nach deiner Ausbildung bei Meyers als Verkäuferin weiter zu arbeiten?

S.H.: „Ja, auf jeden Fall. Ich finde alles immer noch so schön wie am ersten Arbeitstag im August. Die Atmosphäre und das Arbeitsklima sind unglaublich angenehm. Meine Arbeitskolleginnen sind super sympathisch und halten richtig gut zusammen.

Auch die Kunden sind sehr freundlich und lassen sich täglich von unserer Herzlichkeit anstecken. Mittlerweile kenne ich auch viele Stammkunden, die Meyers schon lange verbunden sind. Das merkt man daran, wie sie mit dem Chef und dem Team im Gespräch umgehen. Der Ton ist richtig familiär und das gefällt mir am Allerbesten. Ja, ich fühle mich hier ungemein wohl wie in einer großen Gemeinschaft der Meyers.“

Sophie, wir wünschen dir eine erfolgreiche und weiter spannende Ausbildungszeit. Und vielleicht bekommst du ja bald auch einen attraktiven Geschenkgutschein von deinen Chefs. Apropos Chefs: Herr Meyer Junior, eine Frage noch. In Ihrem Jahreskalender stehen zwei Sondertermine unter dem außergewöhnlichen Thema „Comedy im Bett“. Was sind das für Veranstaltungen?

M.M.: „Mit Comedy im Bett verbinden sich zwei Dinge, die wir alle lieben. Live Comedy und gemütlich im Bett verweilen. Wenn die regionalen Comedians in unserem Haus auftreten, braucht man sich nicht mehr zwischen dem einen oder anderen entscheiden. Die Stimmung ist immer grandios. Es ist aber auch eine ganz besondere Atmosphäre, sowohl für die Künstler als auch für die Besucher. Das Schönste dabei ist für mich, dass viele unserer Freunde, Gäste oder Fans mit einem Lächeln der Vorfreude kommen. Die meisten sind schon eine Stunde vorher da und unterhalten sich über die letzte Veranstaltung und fachsimpeln über das bevorstehende Programm. Nach zwei bis drei Stunden gehen alle wieder mit neuen Eindrückern und voller Begeisterung nach Hause.“
Wann hatten Sie die Idee, die ja ein attraktives Alleinstellungsmerkmal für Ihr Unternehmen darstellt?

M.M.: „Vor vier Jahren bekamen wir die Chance, unser Ladengeschäft in Olpe durch einen Umzug in den ehemaligen Nettomarkt entscheidend zu vergrößern. Ein Jahr vorher durfte ich bei einem befreundeten Bettenfachhändler in Wuppertal an solch einer Comedy- Veranstaltung teilnehmen und war von dem Programm in diesem Ambiente hellauf begeistert. Mir war sofort klar, dass ich das in Olpe auch unseren Kunden und Interessenten anbieten sollte. Am 5. Februar 2015 erfolgte der Startschuss im Zuge unserer Neueröffnung am neuen Standort.“

Wie wird dieses Ereignis der besonderen Art in einer dafür an sich nicht üblichen Location mit „Bettenflair“ von den kulturinteressierten im Kreis Olpe und vielleicht auch darüber hinaus wahr- und angenommen?

M.M.: „An den „Comedy im Bett“ Abenden haben wir immer volles Haus. Schön ist, dabei zu beobachten, dass es eine gute Mischung von Jung und Alt gibt. Meine Tochter ist 16 Jahre und seit der 1. Vorstellung mit dabei. Heute bringt sie ihre Klassenkameraden und Freunde mit, wenn „Comedy im Bett“ angesagt ist. Das Publikum kommt aus dem gesamten Kreis Olpe wie auch aus dem Siegerland. Die Erlöse übrigens spenden wir an das Kinderhospiz Balthasar in Olpe.“

Stehen die Termine für 2019 schon fest?

M.M.: „Der erste Termin ist der 4. April. Einlass ist immer ab 19 Uhr. Um 20 Uhr geht’s dann richtig los. Der zweite Termin ist am 19. September. Besuchen Sie uns doch an einem der beiden Tage. Sie sind herzlich eingeladen.“

Ich denke, die Karten sind sehr begehrt, denn die Räumlichkeiten in Olpe erlauben ja nur eine begrenzte Anzahl Besucher zu oder?

M.M.: „Wer sich für diese Events interessiert, sollte frühzeitig buchen, denn die Plätze sind immer schnell vergeben, vor allem weil viele Kunden bereits ein „ABO“ besitzen. Bei der bisher best besuchten Veranstaltung durften wir 140 Gäste begrüßen. Das war übrigens ein heißer Septemberabend, drinnen wie draußen!

Herr Meyer, haben Sie vielleicht eine „heiße“ Überraschung für dieses spezielle Klientel, das auch die digitale Generation einschließen könnte?

M.M.: „Die „digitale Generation“ war in der Vergangenheit von diesen „analogen“ Live-Comedy-im-Bett-Abenden immer begeistert. Also werden wir auf diesem Weg zwei Freikarten im Wert von je 34 Euro für die Meyersche Bettwinkelperspektive am 4. April 2019 verlosen.“

Meine Herren Meyer, herzlichen Dank für das spannende Gespräch voller innovativer und kreativer Ausflüge in das Tagesgeschäft eines mega „ausgeschlafenen“ und coolenTraditionshauses in Sachen „Gesunder Schlaf“!
Ein Artikel von Wolfgang Klein

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