Nachrichten Corona
Kreis Olpe, 23.02.2021

Ministerpräsident Laschet zur Corona-Situation

Gebot der Stunde: Vorsichtig bleiben und Öffnungsperspektiven diskutieren

NRW-Ministerpräsident Armin Laschet bei der PK am Dienstag, 23. Februar, in Düsseldorf.
NRW-Ministerpräsident Armin Laschet bei der PK am Dienstag, 23. Februar, in Düsseldorf.
WDR
Kreis Olpe/Düsseldorf. „Das Gebot der Stunde ist es, vorsichtig zu bleiben und gleichzeitig Diskussionen über mögliche Öffnungsperspektiven zu führen.“ Diese Linie hat NRW-Ministerpräsident Armin Laschet am Dienstagmittag, 23. Februar, in der Jahresauftakt-Pressekonferenz der Landesregierung ausgegeben.

Laschet betonte, derzeit seien Öffnungen nur dort möglich, wo ansonsten schwere Schäden drohten – zum Beispiel im Bereich der Schulen. „Ein Grundschüler kann auf Dauer nicht vor dem Bildschirm Bildung erfahren“, verteidigte er die am Montag, 22. Februar, erfolgte Wiederöffnung der Grundschulen für den Präsenzunterricht.

Voraussetzung für weitere Öffnungen in den Bereichen Wirtschaft, Kultur und öffentliches Leben seien der flächendeckende Einsatz von Schnelltests und die Fortführung der Impfungen. Diese gehen nach Laschets Worten nach einem zähen Auftakt inzwischen gut voran. „Schon eine Million Dosen sind in NRW verimpft worden“, sagte der Ministerpräsident. Inzwischen seien fast alle impfwilligen Bewohner von Alten- und Pflegeheimen vollständig geimpft und damit die vulnerablen Gruppen geschützt.

Im März wird NRW mehr Dosen des Impfstoffs von AstraZeneca erhalten als bisher.

Laschet kündigte an, Grundschullehrer und Erzieher in der Impfreihenfolge hochzustufen, damit diese Berufsgruppen schnellstmöglich geschützt seien. Er brach eine Lanze für den Impfstoff von AstraZeneca, der wegen Nebenwirkungen in die Diskussion geraten war. Im März erhofft sich der Ministerpräsident angesichts höherer Lieferungen einen Schub bei der Corona-Schutzimpfung.


Grundsätzlich mahnte Laschet zur Vorsicht angesichts der Corona-Mutationen. „Die britische Mutation hat in Düsseldorf bei den Neuinfektionen schon einen Anteil von 40 Prozent“, berichtete er. Es sei nicht ausgeschlossen, dass in nächster Zeit weitere Mutationen folgen, was die Situation so schwierig mache.

Ein Artikel von Wolfgang Schneider

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