Nachrichten Blaulicht
Olpe, 29. September 2019

Jahresabschlussübung

Olper Feuerwehr rettet vermisste Personen aus brennendem Gebäude

Zur Jahresabschlussübung rückte die Olper Feuerwehr mit vielen Einsatzfahrzeugen an.
Zur Jahresabschlussübung rückte die Olper Feuerwehr mit vielen Einsatzfahrzeugen an.
Foto: Sigrid Mynar
Olpe. Pastorat und Martinuskirche betroffen: Verpuffung im Erdgeschoss und fünf bis sechs vermisste Personen. Dieser Aufgabe stellten sich am Samstag, 28. September, die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Olpe bei ihrer Jahresabschlussübung in der Olper Innenstadt.

Um kurz nach 16 Uhr wurde mit dem Stichwort „F3 Gebäudebrand“ der Alarm ausgelöst und die Sirenen in Olpe heulten. Bei Renovierungsarbeiten im Alten Pastorat an der Frankfurter Straße war es im Erdgeschoss zu einer Verpuffung gekommen.

Übungsleiter Christopf Rickelhoff koordinierte die Einsatzfahrzeuge und –Kräfte zur Hilfeleistung.Die Einsatzfahrzeuge ELW, HLF 20, LF 20 und DLK 23 mit 25 Mann hatten die Menschenrettung und Brandbekämpfung im Blick, während sich weitere 20 Kameraden auf die offene Wasserentnahme, Logistik und den Nachschub konzentrierten.

Dabei kamen VRW, GWL, LF 20, LF 20 Kats, TLF 4000 zum Einsatz – Bezeichnungen der Geräte, die jedem Feuerwehrmann und jeder Feuerwehrfrau ein Begriff sind.
Aus den Fenstern im Obergeschoss stieg Rauch auf.
Rauch stieg aus den Fenstern im ersten Obergeschoss und machte den Einsatz von Atemschutzmasken bei den Rettern erforderlich. Ein Szenario, das sich wohl niemand im Ernstfall wünscht, auf das die Freiwilligen der Feuerwehr jedoch bestens vorbereitet sind, sollte er einmal eintreffen.

Die Handgriffe saßen, das Gerät wurde koordiniert eingesetzt und alles lief wie am Schnürchen. So hatte es sich Einsatzleiter Rickelhoff vorgestellt und auch Wehrführer Christian Hengstebeck war mit dem routinierten Einsatz seiner Rettungskräfte sehr zufrieden. Dass die Menschenrettung und Brandbekämpfung professionell gelungen war, davon zeigten sich auch die zahlreichen Zuschauer rund um den Einsatzort beeindruckt. „Es ist keineswegs selbstverständlich, dass die das in Ihrer Freizeit immer und immer wieder trainieren“, war von den Zuschauern anerkennend zu hören, als die Einsatzkräfte wieder abzogen.
Ein Artikel von Sigrid Mynar

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