„Tormaschine“ gewinnt den Gemeindepokal

Hallenfußball: FC Altenhof erzielt 36 Treffer / 5:4-Finalsieg gegen SV Rothemühle


  • Lokalsport, 10.01.2016
  • Von Sven Prillwitz
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    Sven Prillwitz

    Redaktion

Verdienter Cup-Gewinner: Der FC Altenhof bei der Siegerehrung. von s: Thomas Fiebiger
Verdienter Cup-Gewinner: Der FC Altenhof bei der Siegerehrung. © s: Thomas Fiebiger

Im Endspiel um den Gemeindepokal Wenden blieb der FC Altenhof am Sonntagabend zwar knapp unter der durchschnittlichen Trefferquote von sechs Toren pro Partie. Dennoch gewann der Landesligist das Endspiel um den „Volksbank-Cup“ gegen den SV Rothemühle mit 5:4. Und dank ihres immensen Torhungers – 36 Treffer in sechs Partien – sackten die Grünen in der Turnhalle der Konrad-Adenauer-Schule auch den „Offensiv-Cup“ ein, den Friseurmeister Ecki Stahl wieder gestiftet hatte.


So knapp der Erfolg im Endspiel geriet, so kurzen Prozess hatte der FC Altenhof im Halbfinale mit der SG Kleusheim/Elben gemacht: Hier hieß es am Ende 7:2. Zuvor hatte die Mannschaft von Trainer Oliver Mack sowohl die Vor- und als auch die Zwischenrunde jeweils als Gruppenerster abgeschlossen. Der Pokalgewinn spülte neben dem Antrittsgeld die Siegprämie in Höhe von 500 Euro in die Mannschaftskasse. Außerdem ist der FC Altenhof als Gemeindepokalsieger automatisch für das Hallenmasters Ende Januar qualifiziert.
Moritz Schweitzer (SV Rothemühle) ist bester Torjäger
Der unterlegene Finalist, der SV Rothemühle, durfte sich mit 350 Euro trösten – und damit, den erfolgreichsten Torjäger des Turniers gestellt zu haben: Moritz Schweitzer netzte den Ball am Samstag und Sonntag insgesamt neun Mal ein.
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„Tormaschine“ gewinnt den Gemeindepokal
Platz drei sicherte sich der VSV Wenden. Im Neunmeterschießen gegen die SG Kleusheim/Elben setzte sich der diesjährige Ausrichter der Titelkämpfe mit 3:2 durch und durfte sich über ein Preisgeld in Höhe von 250 Euro freuen. An die Spielgemeinschaft gingen 150 Euro. Vorjahressieger RW Hünsborn, neben dem FC Altenhof als zweiter Landesligist klassenhöchster Vertreter im Turnier, hatte die lukrative K.o.-Runde dagegen überraschend verpasst. Insgesamt neun Teams hatten um den Pokal gespielt.
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