Lukas Podolski besucht das Sportfest in Heggen


  • Kreis Olpe, 25.06.2017
  • Sport
  • Von Barbara Sander-Graetz
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    Barbara Sander-Graetz

    Redaktion

Der Fußball-Nationalspieler Lukas Podolski war der Hingucker beim Sportfest in Heggen. von privat
Der Fußball-Nationalspieler Lukas Podolski war der Hingucker beim Sportfest in Heggen. © privat

Heggen. Da staunten die Kicker und Organisatoren vom Heggener Daspel nicht schlecht, als am Samstag, 24. Juni, Lukas Podolski zum Sportfest vorgefahren kam. Der ehemalige Nationalspieler begleitete ganz privat seinen Sohn Louis. Der trat mit seiner Mannschaft „Vorwärts SpoHo Köln“ beim 1. Volksbank-Junioren-Cup an.


Das war eines der zahlreichen Highlights des Wochenendes. 18 F-Juniorenteams (unter neun Jahre) kickten in 69 Partien um Siege. Ob Tennis Borussia Berlin und RW Oberhausen, Siegen oder Elspe – Teams aus ganz Deutschland spielten nach dem Fair-Play-Gedanken auf dem Daspel.

Natürlich rückte auch Lukas Podolski in den Mittelpunkt zahlreicher Handyfotos und Selfies. Der 32-jährige Weltmeister nahm es gelassen, gab Autogramme und schaute seinem Sohn beim Kicken zu.  Über den Pokal und den Sieg freuten sich am Ende die Nachwuchs-Kicker von Eintracht Dortmund, die mit 1:0 über die Eintracht Stuttgart siegten. Die beiden Heggener Mannschaften belegten den 15. und 18. Platz.
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Lukas Podolski besucht das Sportfest in Heggen
Am Sonntag, 25. Juni, stehen die Minikicker und die E-Jugend Kicker auf dem Daspel und bestimmen den Spieltag. Hierfür haben sich zahlreiche Mannschaften aus der Umgebung angesagt. Aber wer weiß, wer am Sonntag auf dem Daspel gesichtet wird. Bei bester Verpflegung von Lukis Daspelgrill und den Jungs im Bierwagen sowie mit Kaffee und Kuchen kann man die Spiele genießen und nach Prominenz Ausschau halten.

Der 1. Vorsitzende Michael Berghaus bewertet das Wochenende als rundum gelungen. „Egal wie gut die Liste ist und die Dinge im Vorfeld organisiert sind, es gibt immer etwas das einfach passiert oder unberücksichtigt geblieben war. An dieser Stelle zeigt sich dann die tatsächliche Qualität des Teams. Diese Qualität war Spitze“, ist Michael Berghaus überzeugt.
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