Erster Wettkampf nach der Pause: Gute Leistungen der Läufer der SG Wenden

Zufriedene Sportler


Simon Huckestein, Johanna Pulte und Alexander Henne sind zufrieden mit ihren Leistungen. von privat
Simon Huckestein, Johanna Pulte und Alexander Henne sind zufrieden mit ihren Leistungen. © privat

Wenden. Für die SG Wenden hat der sportliche Wettkampf wieder begonnen. Auf Initiative des Trainers Egon Bröcher galt es drei 3000 Meter-Rennen als sogenannte Regio-Läufe auf der Sportanlage des Schulzentrums in Wenden zu absolvieren.


An dem Lauf beteiligten sich 28 Sportler in drei Gruppen. Neben den Athleten der SG waren auch Sportler vom TuS Deuz und der LG Kindelsberg Kreuztal der Einladung gefolgt.

Simon Huckestein überraschte als schnellster Läufer in 8:26,70 Minuten. Marco Giese folgte nur etwa zwei Sekunden später und freute sich nach längerer Verletzungspause gleich über eine neue persönliche Bestleistung.

Die beiden profitierten von Jonas Hoffmann, der als Tempomacher eingespannt wurde und die Strecke in 8:38,64 Minuten zu Ende lief, obwohl er am nächsten Tag einen weiteren Wettkampf als Triathlet hatte.
Johanna Pulte sicherte sich Platz 3 der Bestenliste der U18
Im zweiten Rennen überzeugte Johanna Pulte, die mit einer Gesamtzeit von 9:43,89 Minuten durch´s Ziel lief. Umgerechnet entspricht diese Zeit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 18,5 km/h - über drei Kilometer hinweg. Das junge Talent sichert sich mit dieser Leistung einen Platz in den Top 3 der Deutschen Bestenliste der U18 und blickt optimistisch auf mögliche nächste Rennen.
Persönliche Bestleistungen
Als zweite Frau - etwa eine Minute später, aber ebenfalls mit einem guten Ergebnis - kam Judith Hacker in 9:43,34 Minuten ins Ziel. Steffi Osthoff benötigte 10:51,49 Minuten für die 3000 Meter und ist nach langer Wettkampfpause auf solch kurzen Strecken mit ihrer Leistung zufrieden. Auch Sandra Clemens blieb in ihrem ersten 3000 Meter-Rennen mit 10:57,84 Minuten unter der 11Minuten-Marke.

Weiterhin freuen sich Ramona Wied (11:22,30 Minuten) und Liv Behle (11:58,90 Minuten) über neue persönliche Bestzeiten. Auch Frederik Wehner (9:11,84 Minuten, Platz 4), Thomas Giese (9:28,59 Minuten) und Felix Lange (9:31,21 Minuten) waren so schnell wie noch nie.
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