Baser schießt Titelverteidiger zum Turniersieg

Hallenfußball: FC Lennestadt schlägt FC Laki im Stadtpokal-Finale 4:2


  • Lokalsport, 17.01.2016
  • Von Sven Prillwitz
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    Sven Prillwitz

    Redaktion

Der Vorsitzende des Stadtsportverbandes, Franz-Josef Rotter (rechts), überreichte den Siegerpokal. von s: Nils Dinkel
Der Vorsitzende des Stadtsportverbandes, Franz-Josef Rotter (rechts), überreichte den Siegerpokal. © s: Nils Dinkel

Samed Baser war der entscheidende Mann am Sonntagabend: Mit seinen drei Treffern hatte er maßgeblichen Anteil am 4:2-Sieg des FC Lennestadt gegen den FC Langenei-Kickenbach im Endspiel um den Sparkassen-Hallen-Cup – und damit an der erfolgreichen Titelverteidigung des Landesligisten. Die beiden Finalisten treten Ende Januar beim Kreishallenmasters an.


Im vergangenen Jahr hatte der FC Lennestadt nach den städtischen auch die Kreistitelkämpfe gewonnen. Aus diesem Grund stand die Mannschaft von Trainer Jürgen Winkel als Titelverteidiger des Kreishallenmasters ohnehin bereits als Endrunden-Teilnehmer fest. Davon profitierte der FC Langenei-Kickenbach, der trotz der Finalniederlage nun in Finnentrop mitmischen darf.
Der SSV Elspe gewann das „kleine Endspiel“ in der Sporthalle „Auf´m Ohl“ in Meggen, das direkt vom Neunmeterpunkt ausgetragen wurde, mit 2:1 gegen die SG Kirchveischede/Bonzel. Nicht nur in sportlicher, sondern auch in finanzieller Hinsicht zahlte sich die Turnierteilnahme für die vier Halbfinalisten aus: Insgesamt 1000 Euro schüttete der Sponsor und Namensgeber des Turniers, die Sparkasse Attendorn-Lennestadt-Kirchhundem, an Prämien aus.
Insgesamt hatten sich zwölf Mannschaften auf die Titeljagd begeben. Nach der Vorrunde am Samstag, ausgetragen in vier Dreier-Gruppen, hatten sich die beiden Mannschaften jeder Gruppe für die zweite Gruppenphase qualifiziert, die zusammen mit der K.o.-Runde am Sonntag ausgespielt wurde. Der Vorsitzende des Stadtsportverbands, Franz-Josef Rotter, und Lennestadts Bürgermeister Stefan Hundt betonten bei der Siegerehrung, nicht nur ein spannendes Finale, sondern an beiden Tagen ein gelungenes Turnier gesehen zu haben.
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