Update: Verletzter nach Frontalzusammenstoß auf B 236 außer Lebensgefahr

Vollsperrung aufgehoben


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Einen Frontalzusammenstoß von zwei Pkw gab es am Mittwochnachmittag, 3. Mai, auf der B 236 bei Gleierbrück. von Nils Dinkel
Einen Frontalzusammenstoß von zwei Pkw gab es am Mittwochnachmittag, 3. Mai, auf der B 236 bei Gleierbrück. © Nils Dinkel

Gleierbrück. Die Bundesstraße 236 ist nach einem Frontalzusammenstoß zwischen Langenei und Gleierbrück für mehrere Stunden voll gesperrt gewesen. Es gab drei Verletzte. Unter anderem war ein Rettungshubschrauber im Einsatz.


Update von Donnerstag, 4. Mai, 8.30 Uhr:

Der 56-Jährige, der mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus kam, ist inzwischen außer Lebensgefahr. Der 79-Jährige Unfallverursacher sowie seine 74-jährige Beifahrerin verletzten sich leicht. Beide verließen das Krankenhaus nach ambulanter Behandlung wieder.

Die Spuren sicherte ein Unfall-Aufnahmeteam aus Dortmund. Warum der 79-Jährige in der „E-Werkskurve“ mit seinem VW in den Gegenverkehr geriet und hier mit einem Audi kollidierte, ist für die Polizei weiterhin unklar. Der Sachschaden ist an beiden Fahrzeugen jeweils fünfstellig.

Update von Mittwoch, 3. Mai, 21.45 Uhr:

Die Verkehrsunfallaufnahme ist abgeschlossen. Die Sperrung der B 236 zwischen Langenei und Gleierbrück wurde aufgehoben. Die Polizei dankt allen Verkehrsteilnehmern für ihr Verständnis.

Bei einem Frontalzusammenstoß auf der B 236 zwischen Langenei und Gleierbrück gab es drei Verletzte. von Nils Dinkel
Bei einem Frontalzusammenstoß auf der B 236 zwischen Langenei und Gleierbrück gab es drei Verletzte. © Nils Dinkel

Ursprünglicher Bericht von Mittwoch, 3. Mai:

Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 236 bei Gleierbrück sind am Mittwochnachmittag, 3. Mai, zwei Menschen schwer verletzt worden. Zwei Pkw sind frontal zusammengestoßen. Die Bundesstraße ist voraussichtlich noch für längere Zeit (Stand 16 Uhr) voll gesperrt.

Nach Angaben der Polizei war ein 79-jähriger Autofahrer aus dem Rhein-Sieg-Kreis, der in Richtung Saalhausen unterwegs war, aus noch ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn geraten. Dort stieß der VW frontal mit einem entgegenkommenden Audi mit MK-Kennzeichen zusammen, der von einem 56-jährigen Fahrer gesteuert wurde.

Nach dem Unfall auf der B 236 wurde ein Rettungshubschrauber angefordert. von Nils Dinkel
Nach dem Unfall auf der B 236 wurde ein Rettungshubschrauber angefordert. © Nils Dinkel

Bei dem Frontalzusammenstoß wurden beide Fahrer schwer verletzt. Lebensgefahr konnte nicht ausgeschlossen werden, so dass neben der Polizei sowie drei Rettungswagen-Teams und dem Notarzt auch ein Rettungshubschrauber angefordert wurde.

Im Einsatz sind auch ein „Helfer vor Ort“ des DRK und 13 Mitglieder der Feuerwehr Saalhausen, die auslaufende Betriebsstoffe beseitigten und die Landung und den Start des Hubschraubers absicherten.

Einen Frontalzusammenstoß von zwei Pkw gab es am Mittwochnachmittag, 3. Mai, auf der B 236 bei Gleierbrück. von Nils Dinkel
Einen Frontalzusammenstoß von zwei Pkw gab es am Mittwochnachmittag, 3. Mai, auf der B 236 bei Gleierbrück. © Nils Dinkel

Die B 236 ist zwischen Langenei und Gleierbrück voll gesperrt. Da ein Verkehrsunfallaufnahmeteam angefordert worden ist, um die Unfallstelle genau zu untersuchen, wird die Vollsperrung wahrscheinlich noch mehrere Stunden andauern.

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