Tracto übergibt je 3.750 Euro an zwei regionale Vereine
Mitarbeiter sammeln für Lächelwerk und Hospiz
- Lennestadt, 04.02.2026
- Verschiedenes
Lennestadt. Die Weihnachtsspendensammlung von Tracto war wieder ein voller Erfolg: Vor Weihnachten haben die Kollegen wieder gemeinsam gesammelt. Die Geschäftsführung der Tracto sowie der Vorstand der Paul- und Wolfgang Schmidt-Stiftung verdoppelten den Betrag, sodass am Ende eine stolze Spendensumme zusammenkam.

Über jeweils 3.750 Euro dürfen sich in diesem Jahr gleich zwei regionale Organisationen freuen: der Verein Lächelwerk aus Schmallenberg und der Verein hl. Elisabeth Hospiz Lennestadt.
„Es ist jedes Jahr aufs Neue schön zu sehen, wie selbstverständlich unsere Mitarbeiter sich für andere einsetzen“, sagt Tim Hofmeister von Tracto. „Diese Spenden stehen nicht nur für finanzielle Unterstützung, sondern vor allem für Mitgefühl, Solidarität und echtes Miteinander.“

Der Verein Lächelwerk begleitet Kinder, Jugendliche und Familien, die schwere Zeiten durchleben, und schenkt ihnen neue Perspektiven und Lichtblicke. Ein zentrales Anliegen des Vereins ist das Thema Inklusion – von klein auf. Ziel ist es, Räume zu schaffen, in denen Menschen mit und ohne Einschränkungen ganz selbstverständlich zusammenkommen.
Mit dem Projekt Pier Vier baut das Lächelwerk derzeit einen Hof der Begegnung auf. Obwohl noch umgebaut wird, finden vor Ort bereits erste Angebote und Projekte für Kinder, Jugendliche und ihre Familien statt. Parallel entstehen ein inklusives Hofcafé, Wohnungen für Familien sowie Räume für Beratung. Ein Ort, der unterstützt – und Menschen zusammenbringt.

„Die Spendenbereitschaft der Tracto-Kollegen hat uns wirklich begeistert“, berichtet Anna Sartorius, Vertreterin des Lächelwerks. „Zu wissen, dass so viele Menschen hinter unserer Idee stehen, gibt uns unglaublich viel Rückenwind für die kommenden Vorhaben.“


Bei Tracto ist das Lächelwerk längst fest verankert: Bereits seit einiger Zeit werden am Standort Kronkorken gesammelt, deren Erlös ebenfalls dem Verein zugutekommt.
Ebenfalls unterstützt wurde 2025 der Verein St. Elisabeth Hospiz Lennestadt, der Menschen am Ende ihres Lebens sowie deren Angehörige begleitet. Im stationären Hospiz stehen Platz für bis zu elf Gäste zur Verfügung. Besonders wertvoll: Es gibt Familienzimmer, in denen Angehörige auf Wunsch mit einziehen können – für Nähe, Zeit und gemeinsame Momente.

Darüber hinaus bietet der Verein sogenannte „Letzte-Hilfe-Kurse“ an. Sie vermitteln Wissen und Sicherheit im Umgang mit Sterben, Tod und Abschied.
