Romeo und Julia nach 30 Jahren Ehe: Komödie im PZ Meggen

„Es war die Lerche“


Was machen eigentlich Romeo und Julia nach 30 Jahren Ehe - und was hält William Shakespeare davon? Wer mehr wissen möchte, darf die Komödie „Es war die Lerche“ im PZ Meggen nicht verpassen. von pplum
Was machen eigentlich Romeo und Julia nach 30 Jahren Ehe - und was hält William Shakespeare davon? Wer mehr wissen möchte, darf die Komödie „Es war die Lerche“ im PZ Meggen nicht verpassen. © pplum

Meggen. „Es war die Lerche“, ein Schauspiel von Ephraim Kishon, wird am Dienstag, 10. März, ab 20 Uhr im Theater der Stadt Lennestadt gezeigt. Mit dabei sind Regina Gisbertz, Andreas Erfurth und Martin Radecke.


Diese Komödie beleuchtet das Eheleben von Romeo und Julia, über 30 Jahre nach ihrem vermeintlichen Tod, auf humorvolle und ironische Weise.

Zuschauer erleben Romeo als Ballettlehrer und Julia als nörgelnde Hausfrau, die sich mit alltäglichen Herausforderungen auseinandersetzen, irgendwo zwischen „Wer macht den Abwasch?“ und „Liebst du mich eigentlich noch?“.

William Shakespeare versucht zu retten

Ihre rebellische Tochter Lucretia, die schwatzhafte und leicht lüsterne Amme sowie der charmante, wenn auch demente Pater Lorenzo sorgen für zusätzliche Turbulenzen. Der aus dem Jenseits intervenierende William Shakespeare versucht, das würdelose Treiben zu ordnen. Und die Auflösung des Dilemmas ist für alle Beteiligten mehr als überraschend...

Der aus Israel stammende Kishon war und ist in Deutschland für seinen scharfen Witz und satirischen Blick auf gesellschaftliche Normen sehr beliebt.

Tickets
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  • Tel. 02723 / 608 403
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