Plötzlicher Herztod – das Risiko kennen und minimieren

Veranstaltung in Altenhundem


Dr. Martin Asbach, Christian Schulte (AOK) und Dr. Martin Bischopink blicken der Herzwochen-Veranstaltung in Altenhundem entgegen. von GFO Kliniken Südwestfalen
Dr. Martin Asbach, Christian Schulte (AOK) und Dr. Martin Bischopink blicken der Herzwochen-Veranstaltung in Altenhundem entgegen. © GFO Kliniken Südwestfalen

Altenhundem. So schockartig der plötzliche Herztod über die betroffene Person hereinbricht, gehen diesem lebensbedrohlichen Ereignis in den meisten Fällen Herzerkrankungen voraus, die sich gut behandeln lassen. Jedes Jahr fallen dem plötzlichen Herztod in Deutschland ca. 65.000 Menschen zum Opfer.


Bei etwa 80 Prozent der Fälle ist die Ursache eine unerkannte langjährige Herzkranzgefäßerkrankung, auch koronare Herzkrankheit (KHK) genannt. Doch was sind die Ursachen einer koronaren Herzerkrankung? Und wie kann diese behandelt werden?

Drei Ärzte referieren

Darüber will die Deutsche Herzstiftung in den bundesweiten Herzwochen 2023 aufklären. In diesem Rahmen findet am Mittwoch, 22. November, 19 Uhr, eine Vortragsveranstaltung im St. Josefs -Hospital Lennestadt statt.

Dabei stehen mit den renommierten Medizinern Dr. Frank van Buuren, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin am St. Martinus -Hospital Olpe und Ärztlicher Direktor der GFO Kliniken Südwestfalen, sowie den Chefärzten der Klinik für Innere Medizin am St. Josefs -Hospital Lennestadt, Dr. Martin Asbach und Dr. Martin Bischopink, drei hochkarätige Experten am Rednerpult. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


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