Opel Omega-Liebhaber touren durch das Sauerland

Clubtreffen startet in Altenhundem


  • Lennestadt, 05.05.2023
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  • Von Nils Dinkel
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Die Mitglieder des „Opel EVO Clubs“ verbindet die Liebe zu ihren Opel Omega A-Sondermodellen. von Nils Dinkel
Die Mitglieder des „Opel EVO Clubs“ verbindet die Liebe zu ihren Opel Omega A-Sondermodellen. © Nils Dinkel

Altenhundem. Wahre Boliden waren am Freitagvormittag, 5. Mai, bei Opel Schmelter in Altenhundem zu sehen. Hier startete ein Treffen des „Opel EVO Clubs“. Diesem gehören 62 Mitglieder an, die eins der beiden Sondermodelle aus der Typenreihe des Opel Omega A besitzen: Omega Evolution 500 (Evo 500) oder Lotus Omega; beide sehr PS-stark.


„Der Evo 500 ist das Homologationsmodell zur DTM“, erzählt Club-Präsident Herbert Gockel. „Hintergrund ist, dass Anfang der 90er-Jahre nur Serienautos bei der DTM zugelassen waren. Eine Serie bestand aus mindestens 500 produzierten Modellen“, erklärte Herbert Gockel. Hiervon seien noch etwa 100 in Deutschland zugelassen.

Daneben standen auch Modelle des Lotus Omega zur Schau. „Die Limousine ist als Sportwagen gebaut. Der Opel-Basismotor ist durch Lotus ergänzt worden“, so Herbert Gockel. Hierzu zählten etwa die Zylinderkopfdichtung sowie der zweifache Turbolader. Das Fahrzeug hat sechs Zylinder.

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Der „Opel EVO Club“ traf sich bei Opel Schmelter in Altenhundem. Übers Wochenende, 5. bis 7. Mai, macht die Gruppe Halt an verschiedenen Stationen im Sauerland.

Die Mitglieder fachsimpelten, witzelten und schwelgten in Erinnerungen, ehe es weiter zum „Dampf Land Leute“-Museum nach Eslohe ging. Über das Wochenende sollen unter anderem Willingen und der Kahle Asten Ziel des Clubs sein. Zum Autohaus Schmelter reiste die Gruppe zum ersten Mal.

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Der „Opel EVO Club“ traf sich bei Opel Schmelter in Altenhundem. Übers Wochenende, 5. bis 7. Mai, macht die Gruppe Halt an verschiedenen Stationen im Sauerland.

„Der Lotus Omega war in Sachen Höchstgeschwindigkeit schneller als der Ferrari Testarossa. Die Spitzengeschwindigkeit liegt bei über 270 Stundenkilometern“. Ausgefahren werden diese aber wohl nicht: „Wenn wir als Club unterwegs sind, geht es eher gemächlich zu“, so Herbert Gockel.

Die Treffen finden zwei- bis dreimal jährlich statt. Am Treffen in Altenhundem nahmen 14 Fahrer teil. Übers Wochenende sollen noch einige Clubmitglieder hinzukommen. Die weiteste Anreise nahm ein Clubmitglied aus Wittmund auf sich. 2024 feiert der „Opel EVO Club“ 25-jähriges Bestehen.

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