Literarischer Herbst Lennestadt: Autoren-Lesungen in allen 14 Schulen

Eröffnung im KulturBahnhof


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Initiatoren des Literarischen Herbstes 2023, Vertreterinnen der Lennestädter Büchereien und die Sponsoren freuen sich auf die 31. Auflage der Traditionsveranstaltung. von privat
Initiatoren des Literarischen Herbstes 2023, Vertreterinnen der Lennestädter Büchereien und die Sponsoren freuen sich auf die 31. Auflage der Traditionsveranstaltung. © privat

Lennestadt/Grevenbrück. Der 31. Literarische Herbst Lennestadt wird am Sonntag, 5. November, um 17 Uhr im KulturBahnhof Grevenbrück feierlich eröffnet. Zu dieser Eröffnungsstunde mit Lesungen der Kinderbuchautorin Christina Bacher und des Jugendbuchschriftstellers Tobias Steinfeld sind alle eingeladen, die Lust auf Literatur haben.


Der Eintritt ist frei. Neben den Lesungen können sich die Besucher auf spritzige musikalische Intermezzi des Essener Jazzpianisten Raphael Zapp am Konzertflügel freuen.

Nur dank der Förderung durch die Sparkasse ALK, das Stadtmarketing Lennestadt sowie durch den Friedrich-Bödecker-Kreis NRW und das NRW-Ministerium für Kultur und Wissenschaft ist es alle Jahre wieder möglich, Autoren für die Lesereise durch die Lennestädter Schulen zu gewinnen.

Start am Montag, 6. November

In diesem Jahr geht ab Montag, 6. November, Christina Bacher aus Köln auf die Reise durch die acht Grundschulen. Die Schüler dürfen sich auf spannende Geschichten aus Christina Bachers beliebten Büchern „Bolle und die Bolzplatzbande“ freuen.

Ebenfalls am Montag beginnt die Lesereise des Jugendbuchautors Tobias Steinfeld aus Düsseldorf durch die sechs weiterführenden Schulen der Stadt. Er möchte in den Klassen, die er besuchen wird, aus seinen Büchern „Kein Plan“, „Scheiße bauen: sehr gut“ und „Tupac is back“ lesen.

Lese-Förderung als Ziel

Als größte Aufgabe ist das Ziel des Literarischen Herbstes Lennestadt die Leseförderung. Durch die authentische Begegnung von Schülern mit denjenigen, die speziell für sie Bücher schreiben, werden Anreize geschaffen, selber (wieder mehr) zu lesen, sich Bücher zu kaufen oder auszuleihen.

Für Letzteres stehen in exzellenter Weise die elf kirchlichen öffentlichen Büchereien in der Stadt bereit, in denen sich literaturbegeisterte Frauen und Männer ehrenamtlich engagieren und stets dafür sorgen, dass das Ausleihangebot auf dem neuesten Stand ist.

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