„Kreft“ – mehr als ein halbes Jahrhundert Königsoffiziers-Geschichte

Versammlung beim Schützenverein Saalhausen


Tobias Würde (l.) und Thomas Voss (r.) verabschiedeten Markus Kreft als Königsoffizier. von privat
Tobias Würde (l.) und Thomas Voss (r.) verabschiedeten Markus Kreft als Königsoffizier. © privat

Saalhausen. Wahlen und eine Verabschiedung haben bei der Generalversammlung des Schützenvereins Saalhausen auf dem Programm gestanden. Vorstandssprecher Thomas Voss begrüßte dazu im Kur- und Bürgerhaus 72 Schützen.


Nach den Berichten von Schriftführer Fabian Hamers und Kassierer Jens Hahlbrauck standen die Wahlen auf dem Programm. Nachfolger von Kassenprüfer Karl-Heinz Rameil wurde Andreas Voss.

In ihren Ämtern bestätigt wurden Matthias Beckmann (Offizier der Ehrenabteilung), Zugführer Sebastian Bartels und Uwe Reuter, Fähnrich der „neuen Fahne“.

27 Jahre im Amt

Als Höhepunkt des Abend galt die Verabschiedung des langjährigen Königsoffiziers Markus Kreft. 27 Jahre lang war er im Amt und schreibt somit, zusammen mit seinem Vorgänger und Vater Karl-Heinz Kreft, unter dem Namen „Kreft“ mehr als ein halbes Jahrhundert Königsoffiziersgeschichte. Hierfür gab es großes Lob und Applaus aus der Versammlung. Tobias Würde bedankte sich bei ihm für seine herausragende Arbeit.

Markus Kreft wurde im Anschluss zum Ehrenkönigsoffizier ernannt. Einstimmig zu seinem Nachfolger ernannt wurde Niklas Rameil.

Versammlung beim Schützenverein Saalhausen. von privat
Versammlung beim Schützenverein Saalhausen. © privat

Beim Ausblick auf das laufende Jahr verwies Thomas Voss auf das Stadtschützenfest in Maumke, den Besuch der Nachbarvereine Milchenbach und Langenei zum Schützenfest, das eigene Hochfest vom 19. bis 21. Juli inklusive Kaiserschießen und den Stadtschützenball in Grevenbrück.

Der Abend endete mit der traditionellen Tombola und mit einem Film von Volker Schulte über das Jahr 2023.

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