Kirchveischeder Waldkrippe öffnet ihre Türen

Nikolaus lädt besonders die Kinder ein


 von privat
© privat

Kirchveischede. Bereits zum 10. Mal öffnet die Waldkrippe in Kirchveischede am 1. Adventssonntag, 3. Dezember, um 17 Uhr ihre Türen.


Unter Federführung von Marlies Heer vom Dorf- und Heimatverein wurde die Krippe erstmalig 2008 geplant und durchgeführt. Als Kulisse dient – damals wie heute - der malerisch gelegene Steinbruch am Ende der Straße „Röthe“. Rüstige Rentner kümmerten sich um die Herstellung der lebensgroßen „Heiligen Familie“ samt Engel. „Bewacht“ wird das Ensemble von einem Hirten, seiner Herde und seinem Hund. Die Figuren wurden mit maßgeschneiderten Stoffen, importiert aus Chile, bekleidet.
 von privat
© privat
Auch in der Woche vor dem 1. Advent sieht man die rüstigen Rentner wieder werkeln. Dachschindeln werden ausgetauscht, die Beleuchtung wird eingerichtet. Alles soll am Sonntag, 3. Dezember, bereit sein.
Mit Fackeln und Laternen
Der Dorf- und Heimatverein lädt ein. Wer Lust und Zeit hat trifft sich um 17 Uhr vor der Kirche. Mit Fackeln und Laternen gehen die Kinder mit ihren Eltern zum gemütlich hergerichteten und geschmückten Hof Deik (Röthe 5). Von dort geht’s die 150 Meter bis zur Krippe. Bei einer kurzen Andacht kehrt Ruhe im Steinbruch ein. Anschließend dürfen die Kinder dem Nikolaus persönlich ihre Wunschzettel übergeben. Als Dankeschön gibt es für jedes Kind eine kleine Überraschung.

Die Erwachsenen stoßen bei Klängen vom Kirchveischeder Bläserensemble auf eine bevorstehende ruhige und friedliche Weihnachtszeit an.
Die Waldkrippe
Geöffnet ist die Waldkrippe bis zum 7. Januar 2018. Das Jesuskind wird in einer kleinen Feier an „Heilig Abend“ gegen 14 Uhr in die Krippe gelegt. Die Waldkrippe ist barrierefrei erreichbar und besonders bei Schnee ein beliebtes Fotoobjekt.

Fragen rund um die Waldkrippe beantwortet Marlies Heer unter Tel. 02721/80525.
Artikel teilen: