„Kirchen und Kino“: Bewegender Film über Missbrauch

Vorführungen in Lennestadt und Attendorn


Der Film „Karla“ handelt von einem zwölfjährigen Mädchen, das seiner Familie davonläuft und den Vater wegen sexuellen Missbrauchs anzeigt. von privat
Der Film „Karla“ handelt von einem zwölfjährigen Mädchen, das seiner Familie davonläuft und den Vater wegen sexuellen Missbrauchs anzeigt. © privat

Lennestadt / Attendorn. Die Filmreihe „Kirchen und Kino“ geht weiter: Der Film „Karla“ ist am Montag, 5. Oktober, im Lichtspielhaus Lennestadt und eine Woche später am Montag, 12. Oktober, im Attendorner JAC-Kino zu sehen. Anfangszeit ist bei beiden Spielstätten um 19.30 Uhr.


Das ruhig inszenierte Drama läuft in der Reihe „Kirchen und Kino“ und thematisiert einen Fall von sexuellem Missbrauch und den mutigen Aufstand dagegen. Es geht um Trauma, Gerechtigkeit und die Möglichkeit von Vertrauen.

Der Film „Karla“ handelt von einem zwölfjährigen Mädchen, das seiner Familie davonläuft und den Vater wegen sexuellen Missbrauchs anzeigt. von privat
Der Film „Karla“ handelt von einem zwölfjährigen Mädchen, das seiner Familie davonläuft und den Vater wegen sexuellen Missbrauchs anzeigt. © privat

Bundesrepublik 1962: Ein zwölfjähriges Mädchen läuft seiner Familie davon und zeigt den Vater wegen sexuellen Missbrauchs an. Ein älterer Richter nimmt sich des Kindes an und bereitet es auf den eigentlich aussichtslosen Prozess vor.

Einmal im Monat präsentieren die evangelische und katholische Kirche gemeinsam mit den beiden Kinos interessante und sehr vielfältige Filme. Karten sind in Altenhundem und in Attendorn zu vergünstigten Preisen erhältlich.

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