Kirche & Kino präsentiert den Film „Heldin“ in Altenhundem und Attendorn

Schweizerisch-deutsche Produktion


Szene aus dem Film Heldin. von Kirchen und Kino
Szene aus dem Film Heldin. © Kirchen und Kino

Altenhundem/Attendorn. In der Filmreihe „Kirchen und Kino, Der Filmtipp“, läuft zum Abschluss der Spielzeit in den kommenden beiden Wochen der Film „Heldin“ aus dem Jahr 2025. Am Montag,13. April, ist der Film um 20 Uhr im Altenhundemer Lichtspielhaus zu sehen und am Montag, 20. April, um 19.30 Uhr im Attendorner Kino JAC.


Zum Inhalt. Auf der vollbelegten Bettenstation einer chirurgischen Abteilung beginnt eine routinierte Pflegefachfrau ihre Spätschicht. Die folgenden Stunden entwickeln sich angesichts von fehlendem Personal zur überfordernden Situation.

Irgendwann geraten die Abläufe aus dem Takt, bis der Pflegerin ein schwerwiegender Fehler unterläuft. Der atemlose Film inszeniert das Krankenhaus als durch systemische Missstände bedingten Stressraum, in dem Zeitnot und Überforderung zu Fehlern führen.

Film geschnitten von Hansjörg Weißbrich

Das Drama wirft die Frage auf, wie wir als Gesellschaft mit Pflegenotstand und demografischem Wandel umgehen. Der Film ist eine Verbeugung vor den Menschen, die in unseren Krankenhäusern täglich Schwerstarbeit leisten.

In der schweizerisch-deutschen Produktion aus dem Jahr 2025 spielt Leonie Benesch die Hauptrolle. Geschnitten wurde der Film von dem aus Hofolpe stammenden erfolgreichen Cutter Hansjörg Weißbrich.

Einmal im Monat präsentieren die evangelische und katholische Kirche gemeinsam mit den beiden Kinos interessante und vielfältige Filme. Karten sind in Altenhundem und in Attendorn zu vergünstigten Preisen erhältlich.

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