Indian Summer: Mit erprobtem Konzept soll Corona draußen bleiben

Überdachtes Freigelände


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Uli Korte, Philipp Aßhoff, Kim Ludwig, Christoph Hermes und Dirk Joachimsmeier (von links) haben ein umfangreiches Hygieneschutzkonzept für die Konzertreihe Indian Summer erstellt. von Nils Dinkel
Uli Korte, Philipp Aßhoff, Kim Ludwig, Christoph Hermes und Dirk Joachimsmeier (von links) haben ein umfangreiches Hygieneschutzkonzept für die Konzertreihe Indian Summer erstellt. © Nils Dinkel

Elspe. Die Veranstalter um die Konzertreihe „Indian Summer“ haben in enger Abstimmung mit den Behörden ein umfangreiches Hygienekonzept entwickelt. So soll einem unvergesslichen Konzertabend auf der Naturbühne in Elspe nichts im Wege stehen.


Die Organisatoren haben einen Leitplan mit wesentlichen Punkten erstellt. Dieser ist abgestimmt für bis zu 1.000 Zuschauer. Der Hygieneplan, so Elspe Festival Geschäftsführer Philipp Aßhoff, habe sich beim Programm „Wilder Westen – jetzt erst recht“ bewährt. „Wir haben es jetzt über viele Wochen erprobt“, so Aßhoff. Normalerweise passten in den Zuschauerraum bis zu 4.000 Gäste.

Das Gelände sei dementsprechend um ein vielfaches entzerrt worden, um ein Gedränge und Rudelbildung zu verhindern. Das Gelände ist – trotz überdachtem Zuschauerraum – freiläufig. Die Parkplätze einzelner Pkw sind im Abstand von zwei Metern durch aufgesprühte Linien gekennzeichnet.

Der Einlass auf das Gelände erfolgt durch ein 4,25 Meter breites Tor. Hierdurch lassen sich Abstände bedenkenlos einhalten. Abstandslinien beim Einlass, sowie Hinweisschilder und Hinweise zum Tragen des Mund/Nasenschutzes sind vorhanden. Die Hinweise werden auch auf den großen LED-Wänden dargestellt.
Mundschutz ist bis zum Sitzplatz zu tragen
Das Tragen des Mund/Nasenschutzes ist bis zum Sitzplatz Pflicht. Auf dem Sitzplatz kann der Mund/Nasenschutz abgenommen werden. Übrigens: Am Sitzplatz kann das Konzert auch stehend genossen werden. „Beim Gang zur Toilette oder zum Kiosk ist der Mundschutz natürlich wieder zu tragen“, so Philipp Aßhoff.

Einlasskontrollen erfolgen unter Einhaltung des Hygieneschutzes. Hierfür steht eigenes Personal bereit. Vor den Getränke- und Speiseständen sind ebenfalls Abstandslinien angebracht. Auf dem gesamten Gelände stehen zahlreiche berührungslose Desinfektionsspender bereit.

Zudem ist ein ausreichender Abstand zwischen den Sitzbank- und Stuhlreihen (10er-Reihen) gewährleistet. Tickets können ausschließlich online oder telefonisch erworben werden. Die Kontaktdaten werden ab Konzertdatum für vier Wochen zur Rückverfolgbarkeit eventueller Infektionsketten gespeichert.
Beim „Indian Summer“ treten „Milow“ (3. September), „We Rock Queen“ (4. September), „Stahlzeit“ (5. September), „Jini Meyer“ (11. September), „John Diva“ (12. September), „herrH“ & „Fux“ (13. September), Helge Schneider (18. September), Markus Krebs (19. September), „Gentleman“ (25. September) und „Gestört aber Geil“ (26. September) auf. %%Link[341455](link; text)%% %%Link[341456](link; text)%%
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