Die Bagger „An der Schmiede“ in Altenhundem sind angerückt

Mehr Sicherheit


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Bis November sollen die Bauarbeiten andauern. In dieser Zeit ist die Straße vollgesperrt. von s: Nils Dinkel
Bis November sollen die Bauarbeiten andauern. In dieser Zeit ist die Straße vollgesperrt. © s: Nils Dinkel

Altenhundem. Die Bauarbeiten zur Verbreiterung des Gehweges „An der Schmiede“ haben begonnen. Der Bereich ist für Fahrzeuge derzeit vollgesperrt. Viele Schul- und Kindergartenkinder gelangen über diesen Weg in die Einrichtungen. Künftig, so das erklärte Ziel, soll dies wesentlich sicherer möglich sein.


Der Gehweg soll hier verbreitert werden. „Von 90 auf mindestens 150 Zentimeter“, hatte Peter Quinke, Leiter der Stadtwerke bei einer Pressekonferenz im März erklärt. Gleichzeitig soll der Einmündungsbereich optimiert und der Verkehrsfluss „An der Schmiede“ verbessert werden.

Die erheblichen Baumaßnahmen sollen etwa dreieinhalb Monate andauern und mit etwa 220.000 Euro in die Bilanz schlagen. Geplant war diese Baustelle bereits im Juli zu beginnen. „Sie wurde verschoben, um im Kernbereich nicht zu viele Baustellen gleichzeitig zu haben“, sagte Quinke jetzt auf LokalPlus-Nachfrage.
Gefährliche Situationen
In der Vergangenheit sei es in diesem Bereich zu gefährlichen Situationen zwischen Fußgängern und Fahrzeugen gekommen. Daher sei mit den Eltern, der Polizei, dem Ordnungsamt und der Grundschule ein Schulwege-Plan erarbeitet worden. Beigeordneter Karsten Schürheck: „Die Straße soll in Richtung Helmut-Kumpf-Straße „gedrückt“ werden, um für den Gehweg Platz zu gewinnen“. Das bauausführende Unternehmen ist die Firma Kebben aus Attendorn.

Der Kindergarten und das Pfarrzentrum sind über die Hochstraße zu erreichen. Zum Geschäft „Sport Schneider“ gelangen die Kunden über die Helmut-Kumpf-Straße. An die jetzige Baumaßnahme soll eine weitere an der abknickenden Vorfahrtstraße in Richtung Pfefferinsel anschließen.
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