„Climate Warriors“: Der Kampf um die Zukunft des Planeten Erde

AG „es TUT sich Was“ zeigt Dokumentarfilm


 von Symbol Nils Dinkel
© Symbol Nils Dinkel

Lennestadt. Im Rahmen der Reihe „Weltsichten“ zeigt die AG „es TUT sich Was“ am Montag, 17. Februar, um 20 Uhr im Lichtspielhaus in Altenhundem den Dokumentarfim  „Climate Warriors“.


Aus wissenschaftlicher Sicht gibt es keine Zweifel mehr: Die Erwärmung des Planeten ist menschengemacht und wird katastrophale Folgen nicht nur für die Natur, sondern auch für die Menschen und das Miteinander haben. Trotzdem gibt es immer noch Politiker, Lobbyisten und Medien, die den Klimawandel und sine Konsequenzen in Frage stellen.

100 Prozent erneuerbare Energie – das ist technisch längst möglich. Doch die weltweite Energiewende stockt, denn mit ihr versiegen die Geldströme von Kohle, Gas und Erdöl.
Geschichten von Klimakriegern
In seinem neuen Dokumentarfilm „Climate Warriors“ verbindet Vordenker Carl-A. Fechner die stärksten Szenen aus seiner Erfolgs-Doku „Power to Change“ mit neu entdeckten mitreißenden Geschichten von Klimakriegern aus Deutschland und den USA. Darunter so unterschiedliche Persönlichkeiten wie der junge Hip-Hop-Künstler Xiuhtezcatl Martinez, Youtuberin Joylette-Portlock oder Hollywood-Actionstar Arnold Schwarzenegger.

Sie alle kämpfen für das gleiche Ziel: eine saubere, gerechte und sichere Welt durch erneuerbare Energien.
So kann die Energiewende gelingen
„Climate Warriors“ zeigt, wie die Energiewende tatsächlich gelingen kann – und zwar weltweit. Der Dokumentarfilm von Carl-A. Fechner gibt den Menschen eine Stimme, die unermüdlich für eine nachhaltige und gerechte Zukunft kämpfen. Sie glauben an die Möglichkeit einer Energie-Revolution, wenn sich jeder Einzelne engagiert. Ein ermutigendes Plädoyer für Frieden und soziale Gerechtigkeit.

Der Eintritt zu diesem Film ist frei, Spenden werden gerne entgegengenommen.
Artikel teilen: