Zweite Mannschaft des TTC Wenden auf Aufstiegskurs
Spielberichte aus der achten Kalenderwoche
- Kreis Olpe, 27.02.2018
- Sport
Wenden. Der TTC Wenden schickt seine Spielberichte der achten Kalenderwoche. Anbei die Meldungen im Wortlaut:
Ausgeglichen ging es danach wie erwartet im oberen Paarkreuz zu, nicht zu schlagen war Wendens Frontmann Martin Voss, der zwei 3:0-Siege einfuhr. Mehr ließen oben Kotthausens Fabian Schmidt und Dietmar Schlottner aber nicht anbrennen, beide behielten gegen Julian Buhl (Brett 2) die Oberhand. In der Mitte und unten spielten die Hausherren ihre Überlegenheit aus. Zwei Einzelerfolge gegen den starken Thomas Middel (3:1) und Philipp Schneider (3:0) feierte Holger v. Lepel. Und da unten auch Tobi Hille und Michael Kroel gegen Tim Blumberg und Michael Schumacher keine Siege landeten, mussten sich die Wendschen mit 9:3 geschlagen geben.
TT-Team Hagen – TTC Wenden (9:7): Mit einer denkbar knappen Niederlage mussten die Wendener an diesem Doppelspieltag die Reise aus Hagen nach Hause antreten. Genau umgekehrt lautete das Ergebnis in der Hinrunde. Da gingen die Gäste aus Hagen leer aus, obwohl den Wendschen im Hinspiel ihre Nummer 2 Julian Buhl fehlte.
Ausschlaggebend für die knappe Niederlage waren die Doppel und das untere Paarkreuz. Den Wendschen gelang es lediglich ein Doppel zu gewinnen. Unten gingen sie völlig leer aus.
Am kommenden Samstag geht es für die Truppe um Spitzenspieler Martin Voss zu Hause gegen den Abstiegskandidaten ATS Hohenlimburg – Nahmer. Dort sind zwei Punkte Pflicht, um das Ziel Tabellenrang vier zu sichern.




Nach einem Sieg von Helmut Liebreich/Eckhardt Henning und einer Niederlage von Otmar Bieke/Daniel Kauz im Doppel, musste die Paarung Marco Schröder/Philipp Scherer bis in die Verlängerung des fünften Satzes, um mit 2:1 in Führung zu gehen. Im oberen Paarkreuz trennten sich die Kontrahenten mit 1:1, sodass die Wendschen knapp mit 3:2 in Führung lagen. Dann war aber der Widerstand der Gerlinger gebrochen. Beim Stand von 8:2 für Wenden schaffte es der Gast noch einmal zu punkten. Das war aber mehr oder weniger nur Ergebniskosmetik. Nach gut zwei Stunden stand der verdiente Sieger Wenden fest.
