Vorbildliche sportliche Einstellung: FairPlay-Pokal für Simon Keine

Fußballer der SG Serkenrode/Fretter ausgezeichnet


Topnews
Bei der Ehrung (von links): Herbert Schmidt-Holthöfer (1. Vorsitzender SV Serkenrode), Kreisvorsitzender Joachim Schlüter und Simon Keine. von Friedhelm Tomba
Bei der Ehrung (von links): Herbert Schmidt-Holthöfer (1. Vorsitzender SV Serkenrode), Kreisvorsitzender Joachim Schlüter und Simon Keine. © Friedhelm Tomba

Serkenrode. Für sein vorbildliches Verhalten hat Simon Keine jetzt den FairPlay-Pokal des Fußball- und Leichtathletikverbandes Westfalen (FLVW) erhalten. Der Spieler der 1. Mannschaft der SG Serkenrode/Fretter war im September Gewinner des Wettbewerbs „FLVW Fairplay – Sieger des Monats“.


Während eines Zweikampfs zwischen einem Spieler des SV Oberschledorn/Grafschaft und Simon Keine (SG Serkenrode/Fretter) ging Simon Keine aufgrund eines Schlags zu Boden. Der Schiedsrichter gab dem gegnerischen Spieler ohne zu zögern für diese Tätlichkeit die rote Karte.

Der gefoulte Spieler Simon Keine ging sofort zum Schiedsrichter und sagte ihm, dass es sich bei dem Schlag des Gegenspielers um keine Absicht und somit keine Tätlichkeit gehandelt habe. Der Unparteiische nahm daraufhin die rote Karte zurück.
Pokal, Gutschein und Karten
Mit dieser nachahmenswerten sportlichen Einstellung hat Simon Keine Maßstäbe als Spieler gesetzt. Fairplay-Maßstäbe bei der SG Serkenrode/Fretter, bei den Mitspielern, den Zuschauern und im Fußballkreis Olpe. Das erkannten auch die Mitglieder der unabhängigen Jury und die Teilnehmer der Online-Abstimmung.

FLVW-Kreisvorsitzender Joachim Schlüter überreichte Simon Keine im Kreise seiner Mannschaftskameraden während einer Trainingseinheit in Serkenrode den FairPlay-Pokal. Außerdem erhielt er einen Warengutschein von „11teamsports“ im Wert von 100 Euro und zwei Karten für das Deutsche Fußballmuseum in Dortmund.
Artikel teilen: