TV Attendorn startet bei Triathlon in Willich und Menden


Die Athleten des TV Attendorn: Ulrich Arning, Sabine Selter, Horst Normann, Konstantin Fiebig (von links). von privat
Die Athleten des TV Attendorn: Ulrich Arning, Sabine Selter, Horst Normann, Konstantin Fiebig (von links). © privat

Attendorn/ Willich/ Menden. Einige Sportler des TV Attendorn gingen kürzlich beim Triathlon in Willich und in Menden an den Start und wussten erneut, Erfolge zu verbuchen. Der Bericht des Vereins:


„Am Samstag stand er noch beim Attendorner Kinder-und Jugendtriathlon am Start. Nur 24 Stunden später sorgte er bei seinem ersten offiziellen Wettkampf im niederrheinischen Willich für ein Top-Ergebnis und war im Ziel selber überrascht. Konstantin Fiebig, Nachwuchstriathlet des TV Attendorn legte die 500 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Rad fahren bei starkem Gegenwind und den abschließenden 5000 Meter-Lauf in guten 1:14:06 Stunden zurück und schaffte es als Einsteiger gleich auf Rang Fünf der Jugend A.

Ebenfalls am Start der Willicher Traditionsveranstaltung war mit Uli Arning ein weiterer Akteur der heimischen Tri-Timer. Seine 1:17:28 Stunden bescherten im letztendlich einen Rang 28 in der stark besetzten AK 50. Vor allem mit seiner Schwimmleistung gelang ihm eine gute Grundlage, die er bis zum Laufen bestätigen konnte. Nach genau 1:20:12 Stunden ging Sabine Selter über die Finishline und sicherte sich nach ihren Podestplätzen in Hagen und und Kamen erneut vor allem dank einer starken Radleistung mit Rang acht ein Ergebnis in den Top-Ten.
Auf Panne folgt Top-Sprint
Er wusste nicht ob er lachen oder weinen sollte: Legende Horst Normann konnte sich mit einem Schleicher im Reifen und dem drohenden Platten nur so gerade eben in die Wechselzone retten. Mit seiner allseits bekannten Laufstärke machte er jedoch Platz für Platz wieder gut und stand erwartungsgemäß wieder einmal ganz oben auf dem Podest der AK 70.

Bei einem etwas anderen Triathlon in Menden war Simone Berei unterwegs. Zur 22. Auflage des Crosstriathlons findet das Schwimmen noch in einem Becken statt. Danach geht es ins Gelände über Stock und Stein. Bei der Kurzdistanz waren erst 800 Meter im Wasser zu absolvieren. Nach 18:28 Minuten wechselte Simone Berei zum Mountainbike um die knappe 19 Kilometer Trailstrecke in Angriff zu nehmen und einige Plätze gut zu machen.

Mit einem Bikesplit von 56:48 Minuten und als dritte Frau ging es mit Laufschuhen wieder ins Gelände. Nach guten sieben Kilometern und einer Endzeit von 2:02:01 Stunden verpasste sie das Siegerpodest der weiblichen Teilnehmer nur knapp und landete auf dem vierten Platz.“
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