Straßen.NRW weist auf Baustellen und Stau-Schwerpunkte hin
Zum Ende der Osterferien
- Kreis Olpe, 06.04.2018
Kreis Olpe. Am kommenden Wochenende enden in Nordrhein-Westfalen sowie in einigen anderen Bundesländern die Osterferien. Die Straßen.NRW-Verkehrszentrale rechnet bereits ab Freitagnachmittag, 6. April, mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen. Vor diesem Hintergrund weist der Landesbetrieb auf mehrere Großbaustellen auf den Autobahnen in NRW hin, an denen die Wahrscheinlichkeit für kilometerlange Staus am größten sein dürfte.




Baumaßnahmen auf der A3 zwischen Leverkusen-Opladen und Solingen sowie auf der A45 Lennetalbrücke und der A1 im Bereich Volmarstein (jeweils in beiden Fahrtrichtungen) sorgen für Engpässe. Auch die Sperrung der Leverkusener A1-Rheinbrücke für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen Gewicht und die Verengung auf zwei Fahrstreifen an dieser Stelle können zu Behinderungen führen.
Weiterhin muss dem Landesbetrieb zufolge im Wesentlichen auf folgenden Strecken mit Behinderungen gerechnet werden:
- Auf der A61 und der A565 im Bereich Meckenheim kann es zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen kommen.
- Auf der A43 im Raum Bochum-Recklinghausen ist mit Behinderungen und einem erhöhten Verkehrsaufkommen zu rechnen.
- Auf der A44 ist (von Kassel kommend) mit Staus in Fahrtrichtung Dortmund zu rechnen.
- Auf der A46-Rheinbrücke Flehe stehen lediglich zwei Fahrstreifen je Fahrtrichtung zur Verfügung, was zu Staus führen kann.
- Auf der A40 zwischen Essen und Duisburg ist aufgrund der Streckensperrung der Deutschen Bahn mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen zu rechnen.
- Auf der A1, der A3 und der A31 aus Richtung Norden kann es besonders am Sonntag (8.4.) zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen kommen.
- Im Raum Dortmund kann es aufgrund des Handball-Länderspiels am Samstag (7.4., Einlass ab 13 Uhr) und des Fußballspiels Borussia Dortmund - VFB Stuttgart am Sonntag (8.4., Anstoß 15.30 Uhr) zu Behinderungen kommen.
Außerdem weist der Landesbetrieb vor dem Einsetzen des Reiseverkehrs darauf hin, „dass im Falle eines Staus und auch schon bei Verkehr in Schrittgeschwindigkeit auf Autobahnen sowie auf mehrspurigen Bundes- oder Landesstraßen eine Rettungsgasse gebildet werden muss. Und das geht so: Links nach links, der Rest nach rechts, der Seitenstreifen ist nicht zu nutzen." Im Bereich von Anschluss-Stellen sollten Verkehrsteilnehmer auf den rechten Fahrspuren eine Lücke lassen, um Polizei, Rettungsfahrzeugen und auch den Fahrzeugen der Straßen.NRW-Autobahnmeistereien die Zufahrt zur Rettungsgasse zu ermöglichen.

