September war zu warm und zu trocken

Monatsbilanz von wetter-sauerland.de


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Symbolfoto von Pixabay.com
Symbolfoto © Pixabay.com

Kreis Olpe / Sauerland. Der September war im Sauerland und im Wittgensteiner Land ein deutlich zu warmer und erneut auch markant zu trockener Monat. Die Sonnenscheindauer lag lange Zeit im Bereich der Normalwerte, durch ein sonniges Monatsende wurden aber die Normalwerte noch deutlich überschritten. Das zeigt die Monatsbilanz des Portals wetter-sauerland.de.


Die Niederschlagsmengen lagen verbreitet nur bei der Hälfte der Normalwerte, teilweise auch darunter. Die Sonne machte wieder einmal Überstunden, zum Monatsende waren es rund 15 bis 30 Prozent mehr als üblich. Spitzenreiter im Kreis Olpe war Theten mit 248 Stunden Sonne im September.

Der Start in den meteorologischen Herbst brachte insgesamt etwas mehr Abwechslung. Besonders das erste Monatsdrittel war durch einige Tiefdruckgebiete geprägt, die zwar keine ausgeprägten Regenmengen, dafür aber lebhaften Wind mit einigen Sturmböen brachten.

Die Temperaturen schwankten zu Monatsbeginn im Bereich der für die Jahreszeit üblichen Werte von etwas über 20 Grad in den Tälern.

Das letzte Sommergewitter

Auch die letzte sommerliche Gewitterlage konnte beobachtet werden. Dies betraf aber nur einige Orte besonders zwischen dem Kreis Olpe und dem südlichen HSK.

Wie schon in den Hochsommermonaten waren durchweg trübe Tage sehr selten. Einzig der 13. September, ausgerechnet ein Sonntag, brachte keine Minute Sonnenschein und längeren Landregen.

Kräftiges Hoch am Monatsende

War der Monat bis dahin durch einen Wechsel von Hochdruckphasen und kurzen, meist schnell durchgezogenen Tiefdruckgebieten geprägt, so zeigte sich das Monatsende wiederum sehr stabil mit einem kräftigen Hoch.

Das letzte Wochenende des Monats sowie die folgenden Tage bis zum Monatsabschluss brachten anschließend das klassische Altweibersommerwetter mit viel Sonnenschein und nachmittags für die Jahreszeit sehr hohen Temperaturen.

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