Robin Brucker verlängert bei FSV Gerlingen 2

Trainerteam der ersten Mannschaft wächst


Robin Brucker ist Trainer der zweiten Mannschaft des FSV Gerlingen. von privat
Robin Brucker ist Trainer der zweiten Mannschaft des FSV Gerlingen. © privat

Gerlingen. Die Zweitvertretung des FSV Gerlingen, aktuell in der Kreisliga A beheimatet, kann auch in der Saison 2021/22 auf die Dienste von Trainer Robin Brucker zurückgreifen.


Stefan Büdenbender, der sportliche Leiter, erklärt: „Robin und ich waren uns im Gespräch sehr schnell einig, dass wir die Zusammenarbeit gern ausweiten wollen.“ Bei der Betrachtung der Tabelle sei zu berücksichtigen, dass die Mannschaft erst im Vorjahr in die Kreisliga A aufgestiegen sei. Außerdem sei in der Hinrunde eine absurde Verletztenmisere zu beklagen gewesen.

„Die personellen Probleme bedingen, dass wir in keinem Spiel mit derselben Startelf auflaufen konnten. Weil bei einigen Spielern abzusehen ist, dass sie ihre Blessuren bis zum Rückrundenstart auskuriert haben und wegen des intakten Teamgeists blicken wir dennoch voller Optimismus auf unsere Ziele.“

Auch spielender Co-Trainer verlängert

Robin Brucker selbst sagt: „Ich bin froh über das entgegengebrachte Vertrauen und freue mich, die ´Gerlinger Amateure´ weiter trainieren zu dürfen. Der Kader ist gut genug für das Kreisliga-Oberhaus und die Stimmung auf dem Platz sowie in der Kabine passt.“ Das sei die Grundlage, sich in einem ruhigen Umfeld gemeinsam weiterzuentwickeln.

Der Vorstand freut sich außerdem darüber, dass neben Brucker auch Lars Rademacher, der spielende Co-Trainer, seinen Vertrag um ein weiteres Jahr verlängert hat.

Erweiterung des Trainerstabs

Zudem gibt der FSV bekannt, dass das Trainerteam der ersten Mannschaft wächst. Steffen Langenbach, aktueller Trainer des B-Kreisligisten TSG Adler Dielfen, wird Dominik Dapprich und Michael Gipperich bei ihrer Arbeit unterstützen.

Andreas „Rex“ Hundt bleibt dem Verein ebenfalls als Torwarttrainer erhalten. Mehr als die Hälfte des Westfalenliga-Kaders hat bereits die Zusage für die kommende Saison gegeben. Bis zum Jahreswechsel sollen die Gespräche mit den eigenen Spielern abgeschlossen werden, bevor externe Verstärkungen ins Auge gefasst werden.

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