Neuzugang Finn Kremer tritt in Fußstapfen seines Vaters

Verstärkung für die SG Finnentrop/Bamenohl


Neuzugang der SG Finnentrop/Bamenohl: Finn Kremer. von privat
Neuzugang der SG Finnentrop/Bamenohl: Finn Kremer. © privat

Finnentrop/Bamenohl. Die SG Finnentrop/Bamenohl gibt ihren nächsten Neuzugang bekannt: Mit dem 20-jährigen Finn Kremer kommt ein junger, talentierter Spieler aus dem direkten Umfeld in die Mannschaft.


Finn Kremer kommt vom aktuellen Sechsten in der Bezirksliga 4, der SG Serkenrode/Fretter, bei der er seit Sommer 2021 die Fußballschuhe schnürt. Zuvor lief er für den TuS Sundern in der Jugend auf.

Sohn des ehemaligen Trainers

Der Name Kremer ist am Bamenohler Schloss kein Unbekannter. Sein Vater, Matthias Kremer, trainierte die Bamenohler Jungs ab Sommer 2011. Als Spieler feierte er mit dem RW Lennestadt im Jahr 1994 den Aufstieg in die Oberliga. Damit war der RW Lennestadt der einzige Verein, bis die SG FinnBam ebenfalls den Aufstieg schaffte, der aus dem Kreis Olpe in der höchsten Amateurliga spielte.

Um so mehr freut die SG, dass nun mit Finn die nächste Generation in dieselben Fußstapfen treten kann.

Mittelfeld und außen

Finn Kremer, der aktuell in Deutmecke wohnt und eine Ausbildung zum Steuerfachangestellten absolviert, überzeugte die Verantwortlichen der SG bereits im letztjährigen Probetraining, in dem er sich schnell an das höhere Spieltempo anpassen konnte. Nicht zuletzt durch seine herausragende Physis konnte sich der Linksfuß, der sowohl im Mittelfeld als auch auf der Außenbahn zu Hause ist, behaupten.

Bei der SG Serkenrode / Fretter hat Finn derzeit eine tragende Rolle inne und versprüht zudem noch eine hohe Torgefahr. Leider bremste ihn eine Schulterverletzung, die er sich im Sommer bei der Gemeindemeisterschaft zugezogen hatte, in der Hinrunde aus. So kam er in dieser Saison bisher nur auf sechs Einsätze, wobei er jedoch bereits drei Treffer erzielen konnte.

Persönliche Weiterentwicklung

Neben dem Mannschaftserfolg steht für den jungen Sportler auch die persönliche Weiterentwicklung auf dem Wunschzettel, so dass er für sich die eigenen persönlichen Grenzen ausreizen möchte.

Auch Simon Machula, sportlicher Leiter der SG, sieht das Potenzial bei dem Neuzugang: „Finn hat im Probetraining vollkommen überzeugt und hatte wenig Schwierigkeiten, sich der Mannschaft anzupassen. Wir sind sicher, dass er seine Chance nutzen wird.“

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