Leichtathletiktraining im Hansastadion beginnt wieder


Franz–Josef Quinke und stellvertretend für die Trainer Daniela Quinke und Vilja Lentsch. von privat
Franz–Josef Quinke und stellvertretend für die Trainer Daniela Quinke und Vilja Lentsch. © privat

Attendorn. Die Stadt Attendorn hat die Pforten zum Hansastadion wieder geöffnet und das lange Warten der Athleten und Trainer hat ein Ende. Aber nicht nur die Leichtathleten, sondern auch die Karnevalsgesellschaften und der TV Attendorn werden bis zur Öffnung der Sporthallen das Hansastadion nutzen.


„Ein coronabedingtes Zeitkonzept musste erarbeitet werden und mit den allseits bekannten Bedingungen zur Nutzung in Einklang gebracht werden“, so Franz – Josef Quinke, Geschäftsführer des LC Attendorn. Vorarbeiten zum Hygienekonzept lagen in den Händen von Helga und Christoph Quinke. Das fertige Hygienekonzept legt fest was beim Betreten des Stadions unter Beaufsichtigung eines Coronaschutzbeauftragten zu erledigen ist. Möglichkeit zur Handdesinfektion, Eintragung in die Anwesenheitsliste, Unterzeichnung der Datenschutzerklärung sind vonnöten.

Auf drei Monatsbeiträge im ersten Halbjahr verzichtet der Verein, gerät dadurch aber nicht in eine finanzielle Schieflage. „Wir sind den Umständen entsprechend gut aufgestellt“, so Quinke weiter.

Bei einer ersten Trainingseinheit konnte man erfreulicherweise feststellen, dass die Kinder und Jugendlichen schon sehr gut auf die Corona Regeln vorbereitet waren. Bei fast allen war unter anderem der Mindestabstand  und die Hygiene schon selbstverständlich, was dann den Trainern die Arbeit erleichtert.  

In der momentanen Situation haben nur Athleten, Trainer und Vorstand Zutritt zum Stadion. Eltern müssen zunächst einmal vor den Toren des Stadions auf ihre Kinder warten.

Bis auf weiteres gelten folgende Trainingszeiten für die jungen Athleten aber auch für die Senioren:

Dienstag: 17 Uhr bis 18:30 Uhr U08 – U12

Mittwoch: 18 Uhr bis 20 Uhr U14 und älter

Freitag: 17 Uhr bis 19:30 Uhr U12 und älter

Nach Möglichkeit sollen die Athleten diesmal auch in den Ferienwochen wie gewohnt im Hansastadion ihre Trainingseinheiten absolvieren können.

Abschließend ergänzt Franz Josef Quinke: „Mit den  Lockerungen geht es nun alles wieder ein wenig aufwärts. Doch bis wir wieder in dem altgewohnten Rhythmus sind, wird noch einige Zeit vergehen“.
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