KAB erinnert an Geburtstag von Franz Hitze

Besuch in Hanemicke


Dirk Johnen, Franz-Josef Klur, Autor Wilhelm ten Haaf, Andreas Zeppenfeld (Inhaber des Geburtshauses von Franz Hitze), KAB-Präses Pfarrer Reinhard Lenz und Bernd Sterzel.  von KAB, Margitta Kiyek
Dirk Johnen, Franz-Josef Klur, Autor Wilhelm ten Haaf, Andreas Zeppenfeld (Inhaber des Geburtshauses von Franz Hitze), KAB-Präses Pfarrer Reinhard Lenz und Bernd Sterzel.  © KAB, Margitta Kiyek

Kreis Olpe Die KAB Olpe/Siegen (Katholische Arbeitnehmerbewegung) hat jetzt an den 170. Geburtstag des katholischen Geistlichen und Sozialethikers Franz Hitze erinnert.


In seinem Geburtsort, in Hanemicke, haben besuchten einige Mitglieder des KAB Ortsvereins das Geburtshaus Franz Hitzes und die Kapelle „Zur schmerzhaften Mutter“ besucht. Anschließend folgte eine Messe in der katholischen Kirche „St. Maria Hilfe der Christen“ in Sondern.

Der Zelebrant und KAB Präses Pfarrer Reinhard Lenz wies in seiner Predigt auf die großen Errungenschaften des heutigen Soziallebens hin, die auf Franz Hitze zurückgehen.

Einsatz für soziale Belange

Hitze gilt als Vater der katholischen Arbeitervereine und Wegbereiter des Deutschen Caritasverbandes, an dessen Gründung er 1897 beteiligt war. Als Mitbegründer des Volksvereins für das katholische Deutschland (1890) setzte er sich insbesondere für soziale Belange ein, wozu auch die Erwachsenenbildungsarbeit gehörte.

Nach der Messe wurde eine Video-Präsentation, entnommen der Franz-Hitze-Revue aus dem Jahr 2018, gezeigt. In kurzen Sequenzen wurde das Thema beleuchtet: „Was würde Franz Hitze zur heutigen sozialen Situation sagen?“.

Dirk Johnen, Franz-Josef Klur, Louisa Hüttmann, Silke Hüttmann,
KAB-Präses Pfarrer Reinhard Lenz, Wilhelm ten Haaf und Bernd Sterzel. von KAB, Margitta Kiyek
Dirk Johnen, Franz-Josef Klur, Louisa Hüttmann, Silke Hüttmann, KAB-Präses Pfarrer Reinhard Lenz, Wilhelm ten Haaf und Bernd Sterzel. © KAB, Margitta Kiyek

Der Autor und Regisseur der Franz-Hitze-Revue, Herr Wilhelm ten Haaf, führte durch den Abend. Zum Abschied sang Organist Dieter Weber das musikalische Leitmotiv der Franz-Hitze-Revue „Einer für den Anderen“.

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