Infrastruktur-Programm: Wieviel Geld die Kommunen im Kreis Olpe erhalten

Land investiert 31,2 Milliarden Euro


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Symbolfoto Geld, Finanzen von Pixabay.com
Symbolfoto Geld, Finanzen © Pixabay.com

Düsseldorf/Kreis Olpe. Mit dem „Nordrhein-Westfalen-Plan für gute Infrastruktur“ hat die Landesregierung das größte Infrastruktur- und Investitionsprogramm in der NRW-Geschichte auf den Weg gebracht. In den nächsten zwölf Jahren sieht der Plan Investitionen von 31,2 Milliarden Euro vor. Davon entfallen 21,3 Milliarden Euro auf die Kommunen und fast 10 Milliarden Euro auf das Land. Knapp 80 Millionen Euro sollen in den Kreis Olpe fließen.


Die Schwerpunkte des Investitionsprogramms sind Kitas und Schulen und die Verkehrsinfrastruktur. Auch in Gesundheitsversorgung, energetische Sanierung und Klimaschutz, Sport und Digitalisierung sowie Wirtschaft, Forschung und Wissenschaft wird investiert.

Ministerpräsident Hendrik Wüst sagte: „Die Landesregierung gibt eine beispiellose Investitionsgarantie ab. Das ist ein in der Geschichte unseres Landes bisher nie da gewesenes Programm für Investitionen in unsere Infrastruktur. Auf die Mittel aus dem Sondervermögen satteln wir garantierte Landesmittel drauf, um noch mehr zu schaffen.“

Die Zahlen für Städte und Gemeinden

Der „Nordrhein-Westfalen-Plan für gute Infrastruktur“ sieht vor, dass der Kreis Olpe und seine sieben Kommunen 79,7 Millionen Euro erhalten. Auf die Kreisverwaltung entfallen davon 15,8 Millionen Euro. Lennestadt erhält 11,8 Millionen, Olpe 10,8 Millionen und Attendorn 10,7 Millionen Euro. Nach Wenden und Finnentrop sollen jeweils 8,6 Millionen Euro fließen. Für Kirchhundem sind 7,6 Millionen und für Drolshagen 5,8 Millionen Euro vorgesehen.

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