Gut vorbereitet und mit Taktik: So gelingt der Wocheneinkauf...

LP-Randnotizen


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 von LokalPlus
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Einkaufen ist nicht gleich einkaufen. Jede (r) gut organisierte Familienmanager (in) kennt das. Wer einen Großeinkauf im Supermarkt plant, der weiß: Vorbereitung und Taktik sind das A und O.


Das fängt mit dem Einkaufszettel an. Ohne Liste in den Supermarkt? Ein No Go! Jeder kennt die verzweifelten Blicke der Einkäufer, die ihren Zettel zu Hause vergessen haben. Was brauchte ich nochmal? Was war im Angebot? Wer hatte Extrawünsche? Sinnlos überfüllte Einkaufswagen sind meist die logische Konsequenz…

Einkaufszettel ist aber nicht gleich Einkaufszettel. Gut organisierte Shopper wissen: Er sollte so aufgebaut sein, wie der Weg durch den Supermarkt führt. Erst Obst und Gemüse, Toast und Brot hinterher, gefolgt von Wurst und Käse aus der Kühltheke und Pizza aus der Tiefkühlabteilung. Den krönenden Abschluss bilden – auf dem Zettel und im Supermarkt – Küchentücher und Klopapier.

Ist der Wagen voll, geht’s Richtung Kasse. Angstschweiß bildet sich auf der Stirn, das Herz rast, es rauscht in den Ohren, denn jeder Einkaufsexperte weiß: Jetzt geht's ans Eingemachte, jetzt wird's stressig. Denn sie sind flott, die Damen und Herren am Scanner… Es piept im Sekundentakt, die gescannten Waren stapeln sich meterhoch, regelmäßig verliert der Einkäufer das Duell gegen die flinke Person hinter der Kasse.

Einzige Chance: Die Waren müssen gut durchdacht aufs Band gelegt werden. Mit Taktik. Soll heißen: In regelmäßigen Abständen die Zucchini, die Tomaten oder die Paprika platzieren. Die müssen gewogen werden – und schenken dem Einkäufer wertvolle Sekunden, um im Rennen gegen die Höchstleistungs-Kassierer aufzuholen…

Ist der Einkauf – mit der vorher natürlich schon bereitgelegten EC-Karte – bezahlt, fühlt es sich an wie beim Zieleinlauf nach einem Marathon. Erschöpft, aber glücklich: Herausforderung gemeistert!

Was bleibt zu sagen? Viel Erfolg beim Wochenendeinkauf!

Kerstin Sauer

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