Fünf Trainer für drei Teams: JSG EOHO ist bereit


Andreas Erhart, Marco Isenberg, Joshua Ivo, Sebastian Nawrath, Eike Weiland und Michael Diehl traineren die drei Teams der Jugendmannschaften von Elspe, Oberelspe, Halberbracht und Oedingen. von privat
Andreas Erhart, Marco Isenberg, Joshua Ivo, Sebastian Nawrath, Eike Weiland und Michael Diehl traineren die drei Teams der Jugendmannschaften von Elspe, Oberelspe, Halberbracht und Oedingen. © privat

Elspe. Mit fünf Trainern für drei Mannschaften startet die Jugendspielgemeinschaft Elspe, Oberelspe, Halberbracht, Oedingen (JSG EOHO) in die kommende Saison. Mehr als 60 Jugendliche stehen für die A-, B- und C-Jugendmannschaften bereit. „Das ist eine gute Zahl, mit der wir arbeiten können“, sagt Lothar Wittwer, beim SSV Elspe verantwortlicher Vorstand für die Jugendarbeit.


Gleich drei Trainer - Andreas Erhart, Marco Isenberg, Joshua Ivo -, betreuen wegen beruflicher oder schulischer Belastung gemeinsam als Team die C-Jugendlichen. „Die Arbeit ist auf mehreren Schultern gut verteilt“, meint Lothar Wittwer. Sebastian Nawrath (A-Jugend), Eike Weiland und Michael Diehl (B-Jugend) komplettieren die Trainerriege.

Bei einem Arbeitstreffen in Elspe entwarfen die Trainer und Betreuer die Marschroute für die nächsten Wochen. „Wir wollen in Corona-Zeiten zeigen, dass wir auch noch an Fußball denken“, sagt Wittwer. In Halberbracht wird bereits unter den maßgeblichen Hygienevorschriften trainiert, heißt: Duschen und Kabinen bleiben tabu, die Teilnehmer werden in einer Liste erfasst, Desinfektionsmittel stehen bereit und einiges mehr.
Mit Challenges sportlich aktiv bleiben
Die Not bereits jetzt mit den Jugendlichen voll ins Fußballtraining einzusteigen, sieht man bei der JSG EOHO noch nicht; auch wegen der unklaren Terminlage im Amateur- und Jugendfußballbereich. „Aber die Jugendlichen wollen sich gerne bewegen“, sagt Christoph Heimes vom SSV.

Mit sportlichen Challenges werden die Fußballer fit gehalten. Wittwer leitet über WhatsApp Jugendliche in Gruppen an, die jeweils zu viert sportliche Herausforderungen absolvieren müssen. 200 Kilometer Rad fahren, 100 km Laufen, Sit-ups, Liegestütze und vieles mehr. „Es ist wichtig, in dieser Zeit, in der wir unseren Sport nicht ausüben können, die Jugendlichen bei der Stange halten und weiter zu fördern“, sagt Wittwer.
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