Evakuierung: Feuerwehr und Hilfsorganisationen mit Stabsübung zufrieden

Fiktiver Einsatz im Repetal


Die Einsatzleitung des Kreises Olpe zeigte sich mit der Übung Anfang Juli zufrieden. von privat
Die Einsatzleitung des Kreises Olpe zeigte sich mit der Übung Anfang Juli zufrieden. © privat

Kreis Olpe/Repetal. Anfang Juli haben sich rund 20 Führungskräfte der Feuerwehren und Hilfsorganisationen aus dem Kreis Olpe zu einer gemeinsamen Stabsübung am Feuerwehrgerätehaus des Löschzuges Repetal in Attendorn Niederhelden getroffen. Es galt gemeinsam eine fiktive Einsatzlage als Einsatzleitung abzuarbeiten.


Die Übungssteuerung, bestehend aus den beiden stellvertretenden Kreisbrandmeistern Thomas Hengstebeck und Mario Fuhlen sowie Volker Hammerschmidt, hatten sich eine sportliche, aber nicht unrealistische Lage ausgedacht.

Nach einer kurzen Einweisung machten sich die Führungskräfte im speziell für solche Lagen beschafften Abrollbehälter „Einsatzleitung“ des Kreises Olpe an die Arbeit. Unterstützung bekamen sie vom Einsatzleitwagen 2 des Kreises Olpe, der die Kommunikation mit allen relevanten Stellen sicherstellte.

Feuerwehr Abrollbehälter Einsatzleitung des Kreises Olpe von privat
Feuerwehr Abrollbehälter Einsatzleitung des Kreises Olpe © privat

An einer größeren Beherbergungsunterkunft war es zu einem größeren Brand gekommen und viele Personen mussten evakuiert werden. Nach rund drei Stunden hieß es „Übungsende“ und die Übung wurde reflektiert.

Thomas Hengstebeck zeigte sich vollkommen zufrieden mit dem Ablauf der Übung, er zollte allen Beteiligen ein hohes Maß an Engagement. Die angenommene Lage konnte neben ein paar Übungskünstlichkeiten professionell abgearbeitet werden. Für die Vorbereitung hat die Einheit „Information und Kommunikation“ des Kreises Olpe mit Ihrer Technik tatkräftig unterstützt.

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