Bedarf an barrierefreiem Wohnraum steigt auch im Kreis Olpe

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  • Kreis Olpe, 13.09.2017
  • Von Immobilien Südwestfalen
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 von © Gerhard Seybert / lia
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Kreis Olpe. Der demografische Wandel führt dazu, dass die Bevölkerung immer älter wird. Die Nachfrage nach bedarfsgerechtem Wohnen steigt deshalb stetig an. Das bedeutet für Politik und Gesellschaft, aber auch für den Immobilienmarkt mitunter enorme Herausforderungen. Wie wird eine Wohnung bzw. ein Haus seniorengerecht und barrierefrei?


Wo gibt es Hindernisse?

In vielen Fällen sind Wohnungen oder Häuser nicht barrierefrei. Grund: In den hiesigen ländlichen Regionen handelt es sich oftmals um Bauten, bei deren Errichtung das Thema Barrierefreieheit noch keine (große) Rolle spielte. Jetzt, Jahre später, finden sich daher Hindernisse innerhalb des Wohnraums, die zuvor keine waren: Schwellen werden zu Stolperfallen, Treppen sind unüberwindbar, die Bewegungsflächen sind nicht geeignet, um sich mit einem Rollstuhl oder Rollator in der Wohnung zu bewegen. Nicht zu vernachlässigen sind auch Badezimmer, die nicht altersgerecht eingerichtet sind und - beispielsweise wegen hoher Duschtassen - sogar Gefahrenpotenzial durch mögliche Unfälle bergen.

Da gibt es verschiedene Möglichkeiten: Entweder man baut das Eigentum selbst um oder bezieht einen Neubau. Beide Varianten sind mit Aufwand und Kosten verbunden, die es zu vergleichen gilt.

Gibt es Fördermöglichkeiten beim Umbau?

In Nordrhein-Westfalen gibt es natürlich auch Fördermöglichkeiten beim Kauf oder Umbau von barrierefreien Wohnungen oder Häusern. Zum Beispiel: Die KfW-Förderbank bietet das Programm „Altersgerecht Umbauen (159)“ an. Das umfasst ein Darlehen, das mit bis zu 50.000 Euro alle Maßnahmen für Betroffene fördert, die das Wohnen angenehmer machen und ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen. Auch das Land Nordrhein-Westfalen bietet zinsgünstige Darlehen für den Abbau von Barrieren an, die bis zu 15.000 Euro pro Wohnung betragen können. Trotz der vielen Fördermöglichkeiten kann ein Umbau dennoch kostenaufwendig und mit viel Arbeit verbunden sein.

Der Bezug einer Neubauwohnung ist zwar mit dem großen Schritt des Wohnortwechsels verbunden, allerdings wird bei Neubauten heutzutage viel mehr auf barrierefreies Wohnen gesetzt als früher. Hier sind die Türen innerhalb der Wohnung breiter, Duschen ebenerdig, höher liegende Etagen sind mit einem Lift zu erreichen, und neben der Treppe zur Haustür gibt es oftmals eine Rampe.

Allein Wohnen im Alter: Hier geht es zu den Immobilien

Im Kreis Olpe findet man bei immobilien-suedwestfalen.de reichlich barrierefreie und seniorengerechte Wohnungen, die Menschen ein selbstbestimmtes Leben im Alter ermöglichen. Für alle im Kreis Olpe, die frühzeitig vorsorgen möchten oder aktuell für sich oder Familienmitglieder eine entsprechende Immobilie suchen: Hier findet ihr eine kleine Auswahl an Wohnungen.
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