B-Junioren des FC Finnentrop werden Vize-Hallenkreismeister im MK/HSK


Die Mannschaft des FC Finnentrop nach der Siegerehrung (von links, obere Reihe: Trainer Patrick Vergellito, Paula Schmidt, Joelle Krüger, Katharina Sakoretzki, Amra Kandic, Angelina Sabani, Co-Trainer Gazmend Sabani

von links, untere Reihe: Maria Testa Camillo, Laura Braun, Amina Gante  (es fehlten Dilara Öztürk und Aysenur Civelek). von privat
Die Mannschaft des FC Finnentrop nach der Siegerehrung (von links, obere Reihe: Trainer Patrick Vergellito, Paula Schmidt, Joelle Krüger, Katharina Sakoretzki, Amra Kandic, Angelina Sabani, Co-Trainer Gazmend Sabani von links, untere Reihe: Maria Testa Camillo, Laura Braun, Amina Gante (es fehlten Dilara Öztürk und Aysenur Civelek). © privat

Finnentrop. Die B-Juniorinnen des FC Finnentrop sind Vize-Hallenkreismeister des Märkischen Kreises (MK) und des Hochsauerlandkreises (HSK) geworden. Da es im Kreis Olpe in dieser Spielklasse keinen ausreichenden Spielbetrieb gibt, wird dieser seitens des FCF im Kreis Arnsberg abgewickelt.


Im Rahmen eines Vorrundenturniers in Menden konnten sich die Finnentroperinnen mit vier Siegen in vier Spielen für das Endrundenturnier in Sundern qualifizieren. Im Hauptturnier in Sundern spielte der FC Finnentrop mit Siegen gegen TuS Ennepe (4:1), JSG Iserlohn/Nachrodt (1:0) und JSG Küntrop/Affeln (4:2) eine überzeugende Vorrunde. Im anschließenden Halbfinale besiegte der FC Finnentrop den SV Oesbern mit 3:0 und zog in das Finale ein.

Im Endspiel kam es zu einem Wiedersehen mit dem Vorrundengegner JSG Iserlohn/Nachrodt. In der Vorrunde hatte der FC Finnentrop noch mit 1:0 gewonnen, aber jetzt drehte der Gegner den Spieß um. In einem spannenden Finale konnte sich am Ende das Team aus dem Märkischen mit einem 4:2-Sieg verdientermaßen durchsetzen. Die Mannschaft des FC Finnentrop war zunächst sehr enttäuscht, aber danach wich die Enttäuschung der Freude darüber, dass man in einem stark besetzten Wettbewerb einen „großartigen“ zweiten Platz belegt hatte.
Gute Bilanz des FCF
Immerhin wurden acht von neun Spielen im Rahmen des Hallen-Wettbewerbs gewonnen, nur im Finale musste man einem Konkurrenten den Vortritt lassen. Getrübt wurde die Freude, durch Verletzungen der Spielerinnen Dilara Öztürk und Aysenur Civelek, die sich schon zum Zeitpunkt des Finales zur Untersuchung im Krankenhaus aufhielten.
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